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Tausend kleine Scherben

  • Posted on Mai 4, 2006 at 14:40

“Tausend kleine Scherben” Ist der Titel von einem meiner Lieblingsbücher.Ich wollte es heute mal vorstellen auch wenn ich es shcon seit über einem Jahr besitze. Ich bin heute im Buchladen über einige Suchtbücher gestolpert die sehr interessant sind (und auch 2 gekauft wurden). Und dabei dachte ich wieder an dieses Buch zurück.
Tausend kleine Scherben
Inhalt: James Frey ist gerade erst zehn Jahre alt, als er sich zum ersten Mal betrinkt. Seitdem geht es mit dem Jungen aus gutem Hause rasend schnell bergab. Mit zwölf raucht er bereits Marihuana, schnell folgen immer härtere Drogen. Zehn Jahre später, mit Anfang zwanzig, ist Frey körperlich und psychisch am Ende. In einem letzten Versuch, ihn zu retten, liefern ihn seine Eltern in eine Entzugsklinik ein. Dort machen die Ärzte Frey unmissverständlich klar, dass sie ihm nur noch zwei, drei Jahre geben, wenn er so weitermachen sollte. Und Frey, der bislang alles daran gesetzt hatte, seinen Körper und sein Leben zu zerstören, entschließt sich, den einsamen Kampf gegen die Sucht aufzunehmen. Er weiß, dass es nicht einfach werden wird, aber er ahnt nicht, dass ihn die Hölle erwartet: unvorstellbare Schmerzen, tiefe Verzweiflung, bodenlose Angst. Dennoch gelingt es James Frey durchzuhalten. Seine eindrucksvolle literarische Biografie schildert den Wahnsinn der Sucht, die Qualen des Entzugs und den Triumph über die Abhängigkeit.

Ich habe in einer Diskussion über dieses Buch eine passende Beschreibung mal gesehen :Vom Wahnsinn der Sucht, der Hölle des Entzugs und dem Weg zurück ins Leben.

Genau das beschreibt dieses Buch und es ist kein Roman oder ind er Art geschrieben. Man erlebt mit wie James in der Klinik ist, wie er sich erinnert. Das Buch hat mich gefesselt und verwirrt zugleich. So einen Schreibstil habe ich bis dato nie gesehen und diesen zuv erstehen hat mich einige Seiten gekostet.

Ich lese dieses Buch derzeit wieder und bin fasziniert davon. Auch für leute die keinerlei Ahnung von Sucht/Drogen/Abhängigkeit haben ist das ein sehr Interessantes Buch.

Gruß Shali

Aol

  • Posted on at 14:18

Ich rege mich seit gestern tierisch auf. Laut der Abrechnung von Aol haben wir im letzten Abrechungszeitraum statt(wie normal) 2gb Volumen 14 gb volumen gehabt….und das bei einem 5000 mb volumentarif.

Und auf wen fiels zuerst zurück?…Mich…weil überall stand mein Name und nur ich irgendwas downloaden kann.

War nen netter Abend….dazu kam dann noch dass unser Inet gestern auch noch weg war weil der doofe Router sich nicht mehr reconnectet hat.

Nächster Morgen wir haben einiges herausgefunden.
1. die Abrechnung bezieht sich auf den ganzen Monat (und nicht wie auf der abrechnung stand dass ich an einem tag mal eben 300euro kosten verursacht hab)
2. wir haben shcon nach 4 Tagen unser Volumen berechnet
3. Nein mein Rechner ist nicht 24 stunden online (wie die abrechnung sagt) aber der doofe router hat sich anscheind mal überlegt er connectiert ab sofort über meinen Aol Zugang, ergo stand überall mein Name
4. Router konnte gestern net mehr connecten da ich gestern abend mein aolpw geändert hab (siehe punkt 3 den wir da noch net wussten)
5.Und Unser netter Router mit meinem Namen connectet sich mal eben auch wenn ICH NICHT zuhause war und defintiv nicht am rechner war.

Naja ich hab neuen aolnamen, unser router geht über nen anderen namen wie vorher auch eigentlich, ich pack unseren router nur noch mit ner kneifzange an, und wiederhole mich ungern aber ich bins net gewesen…basta

Shali

die gestern nen derbe beschissenen abend hatte (danke nochmal an ela und madcat die mich beschäftigt haben, Kerstin fürs mit Papa reden)

*edit* Aol prüft die angelegenheit gerade, vor allem dass der router so regelmäßig reconnectet und rigendwa szieht ist shcon sehr merkwürdig, auch wenn schon eingies der mb auf meine kappe geht, aber das wurde geregelt

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