“Tausend kleine Scherben” Ist der Titel von einem meiner Lieblingsbücher.Ich wollte es heute mal vorstellen auch wenn ich es shcon seit über einem Jahr besitze. Ich bin heute im Buchladen über einige Suchtbücher gestolpert die sehr interessant sind (und auch 2 gekauft wurden). Und dabei dachte ich wieder an dieses Buch zurück.

Inhalt: James Frey ist gerade erst zehn Jahre alt, als er sich zum ersten Mal betrinkt. Seitdem geht es mit dem Jungen aus gutem Hause rasend schnell bergab. Mit zwölf raucht er bereits Marihuana, schnell folgen immer härtere Drogen. Zehn Jahre später, mit Anfang zwanzig, ist Frey körperlich und psychisch am Ende. In einem letzten Versuch, ihn zu retten, liefern ihn seine Eltern in eine Entzugsklinik ein. Dort machen die Ärzte Frey unmissverständlich klar, dass sie ihm nur noch zwei, drei Jahre geben, wenn er so weitermachen sollte. Und Frey, der bislang alles daran gesetzt hatte, seinen Körper und sein Leben zu zerstören, entschließt sich, den einsamen Kampf gegen die Sucht aufzunehmen. Er weiß, dass es nicht einfach werden wird, aber er ahnt nicht, dass ihn die Hölle erwartet: unvorstellbare Schmerzen, tiefe Verzweiflung, bodenlose Angst. Dennoch gelingt es James Frey durchzuhalten. Seine eindrucksvolle literarische Biografie schildert den Wahnsinn der Sucht, die Qualen des Entzugs und den Triumph über die Abhängigkeit.
Ich habe in einer Diskussion über dieses Buch eine passende Beschreibung mal gesehen :Vom Wahnsinn der Sucht, der Hölle des Entzugs und dem Weg zurück ins Leben.
Genau das beschreibt dieses Buch und es ist kein Roman oder ind er Art geschrieben. Man erlebt mit wie James in der Klinik ist, wie er sich erinnert. Das Buch hat mich gefesselt und verwirrt zugleich. So einen Schreibstil habe ich bis dato nie gesehen und diesen zuv erstehen hat mich einige Seiten gekostet.
Ich lese dieses Buch derzeit wieder und bin fasziniert davon. Auch für leute die keinerlei Ahnung von Sucht/Drogen/Abhängigkeit haben ist das ein sehr Interessantes Buch.
Gruß Shali