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	<title>Shali's Blog &#187; Selbst geschriebenes</title>
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	<description>Hier regiert das Chaos und Ich...</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jul 2010 12:43:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 7</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Es war fast wie fr&#252;her.
Langsam wird es dunkel in Borealis und die Stra&#223;en werden merklich leerer und ruhiger. Es regnet mal wieder und wird dadurch ungem&#252;tlich. Einzelne Personen sieht man noch, diese versuchen aber, schnell vor dem Sturm nach Hause zu kommen, oder versuchen einfach nur einen Unterschlupf finden.
Andere sa&#223;en auf den Mauern und schienen wie in Stein gemei&#223;elt.
Aber eine Person nicht. Sie hebt sich hervor, auch wenn sie nicht gerade sehr gro&#223; war. Aber sie rannte nicht…sie ging gem&#252;tlich.

Gem&#228;chlich wandert sie durch die Stra&#223;en von Borealis. Ihr langer Ledermantel sch&#252;tzt sie vor dem st&#228;rker werdenden Regen. Man kann sie&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Es war fast wie fr&#252;her.<br />
Langsam wird es dunkel in Borealis und die Stra&#223;en werden merklich leerer und ruhiger. Es regnet mal wieder und wird dadurch ungem&#252;tlich. Einzelne Personen sieht man noch, diese versuchen aber, schnell vor dem Sturm nach Hause zu kommen, oder versuchen einfach nur einen Unterschlupf finden.<br />
Andere sa&#223;en auf den Mauern und schienen wie in Stein gemei&#223;elt.<br />
Aber eine Person nicht. Sie hebt sich hervor, auch wenn sie nicht gerade sehr gro&#223; war. Aber sie rannte nicht…sie ging gem&#252;tlich.<br />
<span id="more-303"></span><br />
Gem&#228;chlich wandert sie durch die Stra&#223;en von Borealis. Ihr langer Ledermantel sch&#252;tzt sie vor dem st&#228;rker werdenden Regen. Man kann sie nicht genau erkennen, da sie die Kapuze tief ins Gesicht gezogen hat, aber durch die Bewegungen und die Figur kann man eine Frau darunter erahnen. Eine ungew&#246;hnliche Ausstrahlung geht von ihr aus.<br />
Sie ging durch einige Nebengassen und stand dann vor dem Whompa zur Jobe Plattform.<br />
Die Kapuze nahm sie auch dort nicht, und ging direkt nach Jobe Market.<br />
Sie hatte sich ein neues gro&#223;es Apartment geleistet, naja sie hatte es unter dem Namen von Nathan getan. Erst dort in der Sicherheit nahm sie alles ab und wurde wieder zu sich selbst.<br />
Nach au&#223;en ruhig und innen fluchend und meckernd<br />
Ver*dammte Aliens…es war ja vor 2 Jahren schon schlimm gewesen, aber das setzte dem Ganzen die Krone auf.<br />
Konnten sie bisher nichts dagegen tun? So viele Schiffe, so viele K&#228;mpfe….man kann von Gl&#252;ck sagen dass<br />
Es hatte ganze 4 Wochen l&#228;nger gedauert die Reise.<br />
Sie musste wiederholt andere Wege nutzen um nicht schon im All das Ende ihrer Reise zu sehen.<br />
Was f&#252;r ein Chaos.<br />
Von Rubika zu verschwinden hatte nicht halb so lange gedauert trotz der langen Vorbereitungszeit wie die R&#252;ckkehr dahin ohne gro&#223;es Aufsehen.<br />
Und nun war sie hier…genauer seit 4 Wochen. Es gab viel zu tun.<br />
Sie war hier unter einem anderen Namen, solange bis sie alles gekl&#228;rt hat. Nicht dass sie sich verstecken musste.<br />
Sie hatte keine strafbare Handlung unternommen, keine OT-internen Akten und Informationen benutzt, sondern schlicht und ergreifend ihren Arbeitsplatz verlassen.<br />
Das alles stand noch auf der Liste. Sie musste mit Jane „Lylith“ Doe reden, ihre Nachfolgerin.</p>
<p>Ihre Schritte f&#252;hrten sie zu ihrem Arbeitsplatz. Nebenbei h&#246;rte sie Dusche….Nathan war also auch wieder da. Er beobachtete zurzeit Zyza und Therisa, sie selber musste sich noch mit Bildern begn&#252;gen. Ihr Blick fiel auf ihre t&#228;gliche Kontrolle….Hal Cardinal sa&#223; wochenlang in Clangewahrsam und trotzdem suchte sein Programm nach ihr….aber das hatte sie vorher gewusst.<br />
Es wird ihr ein Vergn&#252;gen sein ihm vorzuf&#252;hren dass er nicht alles so bestimmen kann wie er m&#246;chte.<br />
Hal Cardinal, Rufname Katan&#8230;die graue Eminenz.<br />
Der Mann der ihr Wesen ver&#228;ndert hat, und dem sie Mitschuld gab an allem was danach passiert ist.<br />
Der Mann der per Compad Schluss gemacht hat, aber im grunde damit nur den Plan vorrangetrieben hat&#8230;vor allem weil sie es musste.<br />
Das sollte sie sich vielleicht noch f&#252;r ihre Schwestern was zurecht legen.<br />
Sie konnte ihnen shlecht alles erz&#228;hlen&#8230;ein paar Tage Zeit hatte sie noch.<br />
Und es wird nicht mehr langedauern, dann ist Zara Ivory wieder da.<br />
<center>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</center><br />
<strong>Jobe Harbour sp&#228;ter nachmittag</strong></p>
<p>Therisa streckte sich auf den Weg in ihr zuhause, so langsam gew&#246;hnt sie sich auch an den Ausdruck „ihr“ zuhause.<br />
Die Wohnung geh&#246;rte Shali, ihre erste und eigentlich einzige richtig eigenn&#252;tzige Anschaffung.<br />
Sie musste einiges umbauen und ist sich auch sicher, dass sie noch nicht alle von Shalis Sonderausstattung gefunden hat. Sie selber h&#228;tte sich bestimmt von dem Soldatensold nie so etwas leisten k&#246;nnen. Anfangs war sie nur da damit der Putzbot saubermacht, und irgendwann ist sie immer &#246;fter dagewesen.<br />
Au&#223;erdem wurde die Wohnung auf sie &#252;bertragen 3 Monate nach ihrem Verschwinden.<br />
Also gab es eine Wohnungs&#252;bertragung. Zyza bekam ihr altes Jobe-Kellerloch, damit sie endlich mal ne feste Adresse hat und sie &#252;bernahm das Appartment, lies aber Shali als Miteigent&#252;merin. Sie gab die Hoffnung nicht auf, dass ihre gro&#223;e Schwester wiederkam.<br />
Wieso auch immer, aber genau jetzt in diesem Moment ging ihr das alles wieder durch den Kopf.<br />
Sie selber hatte auch lange gesucht, im Gegensatz zu zyza die es akzeptierte und es einen Grund gehabt haben muss, der sich aufkl&#228;ren wird. Shali w&#252;rde nie ohne Grund verschwinden und wenn sie entf&#252;hrt worden w&#228;re, w&#252;rde sie schaffen wiederzukommen, basta.<br />
Manchmal war ihre kleine Schwester halt zu n&#252;chtern und manchmal echt zu fantasiebeladen.</p>
<p>Zyza w&#252;rde ihr eh immer ein R&#228;tsel bleiben, oder wieso Shalima sie nach Rubika geholt hatte. Die kleine war hochintelligent aber irgendwie nicht von dieser Welt, sie lebte seit jahren mehr in den Schattenlanden und in H&#246;hlen und Zelten, mochte keine gesellschaft und nu aufeinmal hat sie nen Kerl…den Prinzen…sie war sonderbar.<br />
Sie trug sogar noch den normalen Familiennamen „Sandine“ und nicht den ihrer Gro&#223;mutter „Ivory“ so wie sie und Shali. Das war etwas was sie immer mit ihrem Vorbild verband. Das Verh&#228;ltnis war bei weitem nicht so gut gewesen wie am Anfang, aber naja auf Rubika war viel passiert in den jahren…und sie waren heimisch geworden.<br />
Nunja weg mit diesen Gedanken.<br />
Sie sah sich nach den anderen um die in Jobe zum trainingskomplex gingen. Deren R&#252;stungen sahen echt witzig aus, aber sie sah nicht besser aus in ihren Anf&#228;ngen.<br />
Liebevoll streichelt sie &#252;ber ihre schwarze OTAF-R&#252;stung und stoppt dann vor ihrer T&#252;r.<br />
Es wurde Zeit f&#252;r etwas ausruhen. Bevor sie aber die T&#252;r &#246;ffnete drehte sie sich um.<br />
Sie hatte seit Tagen das Gef&#252;hl verfolgt zu werden und langsam reichte es ihr.<br />
Sie schaute sich um und das erste Mal seit sie dieses gef&#252;hl hat bemerkt sie eine bewegung.<br />
‚Na warte, dich krieg ich‘, sie l&#228;sst die T&#252;r zu und hetzt hinterher.</p>
<p>Sie jagte die Gestalt durch halb Jobe und bekam nie mehr als eine brauen Robe zu sehen.<br />
Die ganze zeit arbeitete es in ihren Gehirnwindungen, aber was solls es f&#228;llt ihr schon ein wer das ist.</p>
<p><em>„Nun bleib schon stehen“</em></p>
<p>rief sie hinterher als es wieder um eine Ecke ging.<br />
Sie war in einer absolut Menschenleeren gegend gelandet. Es war immernoch hell aber sie sah niemand…mehrere Hauseing&#228;nge, Sackgassen. Wo war er oder sie hin?<br />
Die Gestalt musste doch hier sein. Sie zog ihre Pere und untersuchte jeden Eingang, jede L&#252;cke</p>
<p><em>„Komm raus…ich find dich eh…..putt puttputtputtputt….niemand verfolgt mich ohne mir den grund zu nennen….ich verspreche auch nichts lebenswichtiges zu verletzen“</em><br />
sie sah lehnte sich an eine wand und zentimeter f&#252;r zentimeter ging sie vorw&#228;rts…die waffe im anschlag. Mit einem Schwung drehte sie sich um die ecke und sah durch das visier…..und stockte</p>
<p>Du?&#8230;.. sie lies die Waffe langsam sinken und starrte erstaunt auf den Mann in der Robe&#8230;.</p>
<p><em>&#8220;Aber&#8230;&#8221;</em></p>
<p>sie konnte es nicht fassen&#8230;.was tat er hier?</p>
<p><center>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</center></p>
<p>Sie hatten ein Cafè gefunden, wo man in Ruhe reden konnte.<br />
Therisa musterte ihn immernoch wie ein Alien. Sie konnte nicht fassen dass Nathan auf Rubika war, er sa&#223; so seelenruhig vor ihr.<br />
Ein hochgewachsener Solitus mit braunen Haaren die wild auf ohrl&#228;nge herumstippelten. und in seiner schlichten brauen Robe, er tippte einige nachrichten und sah sie dann unentwegt an.<br />
Und dass er sie verfolgte….dann war er auch derjenige der Zyza verfolgt.<br />
Das letzte Zusammentreffen der beiden war als Gabriel starb und sie sich an Sinon r&#228;chen wollte, den sie f&#252;r den Tod des gemeinsamen Freundes verantwortlich machte.<br />
Damals hat Nathan gesehen, was Shalima schon lange wusste. Therisa war nicht zu bremsen wenn es um Familie und Freunde ging. Sie hatte dann keinerlei Kontrolle &#252;ber sich und schoss &#252;ber das Ziel hinaus.<br />
Er wollte das nie glauben, wenn es Shalima ihm erz&#228;hlt hat, was damals passiert war.<br />
Therisa h&#228;tte beinahe daf&#252;r gesorgt, dass Shali nicht nur ihren Posten als Omni Pol Leiterin verloren h&#228;tte, sie hatte Kollegen mit reingezogen, einen neuen Clankonflikt provoziert und ein Mittel benutzt, von dem sie keine Ahnung haben d&#252;rfte, aber anscheinend war der Plan, ihr nicht die Erinnerung zu nehmen an damals, die falsche Wahl gewesen.<br />
Und all das nur weil Therisa ihre Schwester verg&#246;tterte und ihr „helfen“ wollte.<br />
Nun ja er schob das alles beiseite und musterte die drahtige blasse Fex</p>
<p><em>„Was habt ihr nur alle damit so blass sein zu m&#252;ssen“</em> er sch&#252;ttelte den Kopf und wollte noch etwas sagen aber der Blick von Therisa durchschnitt den Versuch das Eis zu brechen<br />
<em>„Was willst du wissen?“</em> er bestellte einen Kaffee und schaute auf Therisa. Sie trug immernoch ihre R&#252;stung und versuchte zu verstehen.<br />
Sie hatte einen Whiskey vor sich und setzte an<br />
<em>„Warum bist du hier?<br />
Wieso verfolgst du mich? Verfolgst du auch Zyza?<br />
Was soll das Ganze?“</em><br />
sie stockte kurz und biss sich auf die Lippe<br />
<em>„Wei&#223;t du was von ihr?&#8230;also…du bist damals der Frage immer ausgewichen….“</em><br />
sie sah ihn fragend an und wippte mit dem bein.<br />
Sie war so nerv&#246;s. Irgendetwas sagte ihr, dass er nicht nur einfach so hier War. Nathan war niemals einfach so unterwegs, weit weg von seinem Heimatplaneten. Sein blick lag auf ihr und er sah kurz auf sein COmpad, als er eine nachricht erhielt.<br />
Aufeinmal grinste er er erleichtert und sah sie an</p>
<p><em>„Frag sie doch selbst….sie wartet im Appartment“</em></p>
<p><center>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</center></p>
<p>Therisa drehte immer wieder den Helm in ihrer Hand w&#228;hrend sie sich ihrer … nein Shali’s … nein ihrer Wohnung n&#228;herte.<br />
Nathan ging seelenruhig neben ihr her, als w&#228;re es ein ganz normales Familientreffen. Sie waren zwar nicht blutsverwandt aber geh&#246;rten alle zusammen. Es waren andere bande die sie verbanden.<br />
Therisa wusste zwar nicht was Nathan und Shali alles verband, aber es ging in ihre Kindheit, und all dem wor&#252;ber die Familie nicht sprach.<br />
Nun stand sie vor der T&#252;r und traute sich nicht. Sie sah Nathan verzweifelt an</p>
<p><em>„Ich sollte doch jetzt die T&#252;r aufrei&#223;en und reinrennen, aber ich hab totale Angst“</em><br />
sie knabberte auf ihrer Unterlippe rum<br />
<em>„Und wenn sie sich total ver&#228;ndert hat, oder die gr&#252;nde wieso sie nichts gesagt hat mit mir zu tun haben…vielleicht will sie garnicht hier sein und ist total abweisend.“</em></p>
<p>sie hatte solange darauf gewartet dass sie wiederkommt und wusste nicht was sie tun soll.<br />
Soviel zum Thema Coolness und sie w&#228;re einfahc froh dass sie wieder da w&#228;re. Sie f&#252;hlte sich wie ein kleines Kind vor Weihnachten und hatte totalen Schiss dass nicht der Weihnachtsmann da war sondern Knecht Ruprecht.</p>
<p>Nathan nahm ihr einfach den Schl&#252;ssel weg und &#246;ffnete die T&#252;r und meinte <em>„Sie ist genauso nerv&#246;s auf deine Reaktion“</em><br />
Therisa Hibbeligkeit wandelte sich aber auch in Zorn</p>
<p><em>„Sie ist einfach weg….ohne was zu sagen….mir egal was sie denkt…ich will wissen was passiert ist….“</em><br />
sie schob sich an Nathan vorbei und betrat das Zimmer. Sie legte den helm ab und schaute um die Ecke….da war sie nicht.<br />
Sie drehte sich zu Nathan um.<br />
Hatte Sie jetzt Angst bekommen und war verschwunden. Therisa wusste es nicht und ging ins Wohnzimmer und langsam auf den Balkon.<br />
Und da war sie. Sie drehte ihr den R&#252;cken zu, eine schlanke kleine Fex mit 2 wei&#223;en Z&#246;pfen am Hinterkopf. Diese wurden von 2 silbernen Spangen gehalten. Der Rest war glattrasiert.<br />
Sie trug einen braunen Anzug. Und rehte sich langsam um.<br />
Nun war die wut wieder weg…Therisa stand einfach da und ging dann los und fiel ihr gro&#223;er Schwester um den hals. Shalima schloss sie einfach in die Arme.<br />
Ihr fielen tausend Steine vom herzen und hielt sie fest.<br />
Sie w&#252;rden noch viel besprechen m&#252;sen, was passiert war, wieso sie weg war….und wie es weitergehen soll. Aber sie war froh dass sie keine ohrfeige bekommen hat.<br />
Nathan stand einfach im Balkont&#252;rrahmen und grinste</p>
<p><em>„Und ihr macht euch gegenseitig so viele Sorgen dass es f&#252;r Rubika reicht….“</em> er fing an zu lachen und konnte grad noch ausweichen als Therisa ein sofakissen gegen ihn warf</p>
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		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 6</title>
		<link>http://blog.shalima.name/archives/295</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 07:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>So und das ist erstmal der letzte teil der sich auf meinem rechner befindet&#8230;sobald ich mal den kopf frei brauche schreib ich die r&#252;ckkehr


Ein gro&#223;er Raumkreuzer irgendwo im Nichts

Shalima schaute zur gleichen Zeit aus dem gro&#223;en Fenster auf dem Panoramadeck.
Wie w&#252;rden ihre Schwester wohl reagieren.
Um OT machte sie sich weniger Sorgen.
Sie hatte vorgesorgt, Offiziel hatte sie unbezahlten Urlaub, ein Schreiben dass besagt dass sie keine Firmeninterna ausgesprochen hat, und zum Gl&#252;ck war bei OT alles geregelt.
Au&#223;erdem hatte, was keiner wusste, Lylith ein pers&#246;nliches memo bekommen.
Es war vor Jahren aufgezeichnet worden, f&#252;r den Fall der F&#228;lle dass etwas passierte.
Grob sagte dieses&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>So und das ist erstmal der letzte teil der sich auf meinem rechner befindet&#8230;sobald ich mal den kopf frei brauche schreib ich die r&#252;ckkehr</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<blockquote><p>
<strong>Ein gro&#223;er Raumkreuzer irgendwo im Nichts<br />
</strong></p>
<p>Shalima schaute zur gleichen Zeit aus dem gro&#223;en Fenster auf dem Panoramadeck.<br />
Wie w&#252;rden ihre Schwester wohl reagieren.<br />
Um OT machte sie sich weniger Sorgen.<br />
Sie hatte vorgesorgt, Offiziel hatte sie unbezahlten Urlaub, ein Schreiben dass besagt dass sie keine Firmeninterna ausgesprochen hat, und zum Gl&#252;ck war bei OT alles geregelt.<br />
Au&#223;erdem hatte, was keiner wusste, Lylith ein pers&#246;nliches memo bekommen.<br />
Es war vor Jahren aufgezeichnet worden, f&#252;r den Fall der F&#228;lle dass etwas passierte.<br />
Grob sagte dieses Memo aus, dass keine Ressourcen verschwendet werden sollen, im Fall ihres Verschwindens, mit Verbrechern wird eh nicht verhandelt und sie selber setzt sich nicht &#252;ber das Wohl OT Rubikas, als solle Lylith bitte einfach ihre Arbeit tun. Daf&#252;r hat sie Jane Doe schlie&#223;lich ausgebildet.</p>
<p>Sie hatte immernoch Draht nach Rubika&#8230;sie wusste also dass kaum nach ihr gesucht wurde. Und inzwischen geht alles wieder seinen Gang.<br />
Shalima h&#246;rte Schritte hinter sich und schaute hoch und l&#228;chelte als sie ihn erkannte</p>
<p><em>&#8220;Hallo Nathan&#8230;.Hast du heute besser geschlafen?&#8221;</em></p>
<p>Nathan stellte sich neben das gro&#223;e fenster und lehnte sich dann g&#228;hnend gegen den Rahmen</p>
<p><em>&#8220;So sehe ich wohl nicht aus&#8230;..bin ich froh wenn ich wieder einen Planten unter meinen F&#252;&#223;en sp&#252;re. Ich wusste garnichtmehr wielange diese Reise war.<br />
Wir mussten uns ja auch den am weitesten entfernten Planten f&#252;r unsere Aktion aussuchen damals.&#8221;</em><br />
Seine Stimme klang etwas schwach, gereizt&#8230;und m&#252;de.<br />
Er sah aus dem fenster. Das gleiche Bild wie die letzten tag.<br />
Leerer Weltraum&#8230;.dunkler leerer Weltraum&#8230;.da konnte man ja nur depressiv werden.</p>
<p><em>&#8220;Ja mussten wir&#8230;aus vielen gr&#252;nden&#8221;</em><br />
 murmelte Shalima gedankenverloren<br />
<em>&#8220;Entfernung, Ruhe, besitzanspr&#252;che, technologie, Bestechlichkeit&#8230;du kennst die gr&#252;nde&#8221;</em></p>
<p>Sie fuhr sich sich unbewusst &#252;ber den Hinterkopf, mit den Fingern an den silbernen Spangen entlang, die ihre Z&#246;pfe hielten.<br />
Noch war sie nicht wieder perfekt rasiert am Kopf&#8230;aber das w&#252;rde sie erledigen bevor sie ankamen.<br />
Nathan beobachtete die Geste stillschweigend&#8230;vielleicht war es f&#252;r die Fex zu fr&#252;h gewesen wieder zur&#252;ckzukehren, aber er sagte vorerst nichts,<br />
Seine gedanken kreisten um die Zukunft. dann wandte er sich wieder zu Shalima<br />
<em><br />
&#8220;Ich habe Lucy, die nachricht geschikt dass ich zu besuch kommen w&#252;rde. Mal wieder meine Sch&#228;fchen besuchen und so&#8230;.wie du wolltest habe ich auch deine S&#228;tze eingef&#252;gt. Bist du sicher dass Lucy es verstehen wird.&#8221;</em><br />
er sah Shalima an und riss sie so aus ihren gedanken<br />
<em><br />
&#8221; Sie wird es verwirrend finden und gr&#252;beln, ob sie es verstehen wird keine Ahnung&#8230;.sie war zu klein damals um den Code ganz zu entschl&#252;sseln. Es ist irgendwie auch ein Test&#8221;</em><br />
 Die fex zuckt nur mit den Schultern, w&#228;hrend nathan sie pr&#252;fend ansah&#8230;jetzt oder nie dachte er sich und &#246;ffnete den Mund</p>
<p><em>&#8220;Vielleicht solltest du ihr alles erz&#228;hlen, von damals und von den letzten anderthalb jahren&#8230;sie ist alt genug es zu verstehen&#8230;denkst du nicht?&#8230;..&#8221;</em></p>
<p>Shalima sah hoch, ihr gesicht fror zu einer maske und ihre Stimme war schneidend kalt als sie sprach, ihr Tonfall duldete keine Widerrede</p>
<p><em>&#8220;Nein, niemals&#8230;..es reicht was es aus mir gemacht hat.&#8221;</em></p>
<p>Sie stand auf und verlie&#223; den Raum in Richtung ihrer eigenen Kabine.<br />
Dort angekommen, bedauerte sie, dass es alles elektronische T&#252;ren waren.<br />
Sie wollte gerade lieber eine zuschmei&#223;en.<br />
Sie ging in das badezimmer und st&#252;tzte sich auf das Waschbecken.<br />
Im Spiegel sah ihr eine Fex entgege, die man auf Mitte 20 sch&#228;tzen konnte, was man noch einige jahre tun w&#252;rde,bevor das alter zuschlagen wird&#8230;bisher sind nur wenige jahre unterschied zwischen aussehen und wirklichkeit..<br />
Die gesichtsz&#252;ge waren ernst und auotrit&#228;r, au&#223;er sie entspannte sich.<br />
Gedankenverloren strich sie sich &#252;ber den Kopf, als sie wieder den kopf sch&#252;ttelte um die gedanken zu vertreiben.<br />
Sie pr&#252;fte noch einmal ob man die narben, die in den letzten Monaten hinzukamen, sah neben den silbernen Spangen.<br />
Dann nahm sie ein Holzetui aus einem Schrank.<br />
darin befanden sich die Utensilien, die ihr heiligstes neben dem Fixerkram war&#8230;ihre Sachen f&#252;r die Kopfrasur&#8230;..es wurde Zeit</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Shalima schaute in den Spiegel.<br />
Es sah gut aus.<br />
Gut&#8230;.Abgesehen von den Z&#246;pfen, w&#252;rde sie nie l&#228;ngere Haare haben, aber einen leichten flaum bekam sie trotzdem immer.<br />
Aber nun sah sie wieder in das ihr bekannte Gesicht.<br />
Zufrieden strich sie sich &#252;ber die Glatze.<br />
Richtete nochmal die Z&#246;pfe und die silbenernen Spangen mit denen sie am Kopf befestigt waren.<br />
Nun nur noch das richtige Outfit und sie konnte nach Rubika zur&#252;ck.<br />
Auch wenn die Reise nun schon solange dauerte, und sie viel Zeit hatte sie vorzubereiten, ihr Herz klopfte schon, wenn sie daran dachte zur&#252;ckzukehren.<br />
Umso trauriger war es, dass es eine Versp&#228;tung gegeben hat.<br />
Sie hoffte Lucy w&#252;rde ihr das nicht &#252;bel nehmen.<br />
Ihre kleine kampflustige Schwester, die heute Geburtstag hat.<br />
Hoffentlich l&#228;sst sie es nicht wieder ausfallen.<br />
Sie hatte vorgesorgt, aber ihr w&#228;re lieber gewesen, sie w&#228;re pers&#246;nlich da&#8230;.wie es geplant war.<br />
Lucy w&#252;rde wie immer einen Betrag auf dem Konto haben von der Familie, und einen von ihr selbst.<br />
Das Geschenk gibt es dann halt sp&#228;ter.<br />
Shalima versinkt kurz in Gedanken. Ihre Schwestern sind die einzigen Menschen, die immr wussten dass Zara Ivory, Callsign Shalima, keine schlechte Person war, herzensgut. Aber sie sch&#252;tzt auch alles was sie hatte, und diese Energie nutzte sie auch f&#252;r vieles mehr&#8230;.was man an ihrer fr&#252;heren Karriere ablesen konnte.</p>
<p>Shalima blieb noch eine Weile in Gedanken an Lucy, ihre kleine Soldatenschwester,&#8230;hoffentlich hatte sie einen sch&#246;nen Geburtstag</p></blockquote>
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		<itunes:author>Shali</itunes:author>
		<itunes:summary>So und das ist erstmal der letzte teil der sich auf meinem rechner befindet&amp;amp;#8230;sobald ich mal den kopf frei brauche schreib ich die r&amp;amp;#252;ckkehr Ein gro&amp;amp;#223;er Raumkreuzer irgendwo im Nichts Shalima schaute zur gleichen Zeit aus dem gro&amp;amp;#223;en Fenster auf dem Panoramadeck. Wie w&amp;amp;#252;rden ihre Schwester wohl reagieren. Um OT machte sie sich weniger Sorgen. Sie hatte vorgesorgt, Offiziel hatte sie unbezahlten Urlaub, ein Schreiben dass besagt dass sie keine Firmeninterna ausgesprochen hat, und zum Gl&amp;amp;#252;ck war bei OT alles geregelt. Au&amp;amp;#223;erdem hatte, was keiner wusste, Lylith ein pers&amp;amp;#246;nliches memo bekommen. Es war vor Jahren aufgezeichnet worden, f&amp;amp;#252;r den Fall der F&amp;amp;#228;lle dass etwas passierte. Grob sagte dieses&amp;amp;hellip;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Selbst geschriebenes</itunes:keywords>
		
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		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 5</title>
		<link>http://blog.shalima.name/archives/294</link>
		<comments>http://blog.shalima.name/archives/294#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Da ich euch nicht zubomben will, findet ihr den texteil immer wenn ihr unten darauf klickt:)
Das n&#228;chste ist ein gedank der mittlere Schwester Therisa   also nicht wundern


&#8230;.Shalima blickte ebenfalls zur T&#252;r und nickte leicht. Dann konzentrierte sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit und hoffte dass ihre Schwester noch wei&#223; was sie tut.
Drau&#223;en h&#246;rte man Schritte sich n&#228;hern&#8230;..
&#8220;Nimm ihn ins Visier&#8230;sonst k&#246;nnte es b&#246;se werden &#8221;
Shalima sah gar nicht erst hoch&#8230;sie war kurz davor den Code zu knacken und h&#246;rte hinter sich nur ein Knurren&#8230;ihre Schwester hasste es wenn Shali die Vorgesetzte raush&#228;ngen lies und ihr ihre&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Da ich euch nicht zubomben will, findet ihr den texteil immer wenn ihr unten darauf klickt:)<br />
Das n&#228;chste ist ein gedank der mittlere Schwester Therisa <img src='http://blog.shalima.name/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  also nicht wundern</p>
<p><span id="more-294"></span></p>
<blockquote>
<p>&#8230;.Shalima blickte ebenfalls zur T&#252;r und nickte leicht. Dann konzentrierte sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit und hoffte dass ihre Schwester noch wei&#223; was sie tut.</p>
<p>Drau&#223;en h&#246;rte man Schritte sich n&#228;hern&#8230;..</p>
<p>&#8220;<em>Nimm ihn ins Visier&#8230;sonst k&#246;nnte es b&#246;se werden </em>&#8221;<br />
Shalima sah gar nicht erst hoch&#8230;sie war kurz davor den Code zu knacken und h&#246;rte hinter sich nur ein Knurren&#8230;ihre Schwester hasste es wenn Shali die Vorgesetzte raush&#228;ngen lies und ihr ihre Arbeit erkl&#228;rte.<br />
Die Zahlenkolone auf ihrer Brille wird schneller&#8230;sie hat es. Sie ballte die faust wegen dem erfolg.<br />
Dann h&#246;rt sie die Sch&#252;&#223;e.<br />
Ihre Schwester ist der Wache zuvorgekommen&#8230;und hat einfach mal durch die T&#252;r geschossen.<br />
Vorteil, Shalima konnte alle Daten runterladen die sie brauchte ohne in Deckung zu gehen&#8230;Nachteil sie musste die schwere Waffe nehmen und es ging der Alarm los&#8230;den leise war sie nicht.<br />
Therisa zuckt nur mit den Schultern&#8230;hauptsache tot war die Devise&#8230;.sie lud alle Waffen durch, und ordnete sich um Fluchtbereit zu sein.<br />
Sie sah zu Shalima und wartete&#8230;.sie w&#252;rde diesen kram nie kapieren&#8230;aber das war auch nicht ihr Job.<br />
Gut diese Mission hier, war es auch nicht.<br />
Aber was sie in ihrer Freizeit machte, war egal..solange es OT-konform ist und lega&#8230;wobei letzteres fragte sie ihrer Schwester nicht&#8230;.die war die einzige die das wusste.</p>
<p>&#8220;<em>Okay, habs&#8230;</em>&#8221;<br />
sagte Shalima und packte zusammen&#8230;flinke bewegungen und alle Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nde die der moderne Fixer von Heute brauchte, waren unauff&#228;llig verstaut..<br />
Sie lud noch ein Lieblingsspielzeug von ihr hoch, der Virus war ihr kleines Baby&#8230;.unauff&#228;llig, aber alle Spuren wurden vernichtet&#8230;falsche gelegt und wichtiges zerst&#246;rt<br />
Viel Spa&#223; beim Spuren verfolgen<br />
Der Virus war so kodiert, dass er immer woanders hinf&#252;hrte und seine Struktur ver&#228;nderte&#8230;Mal sehen was diesmal rauskam.<br />
In Solchen Momenten f&#252;hlte sie sich wohl. Mal sehen wielange noch.<br />
Therisa sah wie shalima&#8217;s Blick auf ihr hing und runzelte kurz die Stirn. Sie wusste nichts von dem was im Rat abging und was Shalima so besch&#228;ftigte. Shalima fing sich auch wieder&#8230;.<br />
Sie war inzwischen hinter Therisa.</p>
<p>&#8220;<em>Hat die Soldatin schon ein Schlachtplan oder soll ich uns ins grid verschwinden lassen.</em>&#8221;</p>
<p>Therisa schaut hoch&#8230;dann traurig auf ihre Waffen und auf die Wachen die in Position gehen</p>
<p>&#8220;<em>Keine Lust auf Metzeleien&#8230;.oder musst noch was tun</em>&#8221;<br />
 shalima sch&#252;ttelte nur grinsend den Knopf und aktivierte den Notgrid f&#252;r ein Team&#8230;gleichzeitg zog Therisa die Sicherung ab an ihrem kleinen Geschenk.<br />
2 millisekunden nachdem die beiden wegmaterialisierten explodierte der Raum&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><strong>Fast 3 Jahre sp&#228;ter<br />
</strong><br />
Therisa sa&#223; am Fenster in ihrer Wohnung als sie daran dachte.<br />
Die beiden haben schon coole Sachen durchgezogen, weg vom beruflichen.<br />
Die Wohnung erinnerte immernoch an Shalima.<br />
Sachen die sie ausgetauscht hatte, sahen ihnen &#228;hnlich, und sie hatte nix weggeworfen&#8230;nur eingelagert.<br />
Sie hatte so ein Gef&#252;hl.<br />
Shali wird wiederkommen irgendwann&#8230;sie wird ihr auch keine Vorw&#252;rfe machen, sie will nur wissen was los ist.<br />
Auf dem Wohnzimmertisch liegt immer die interne Memo-abschrift, in der bekannt gegeben wurde, dass Ms. Ivory Verschollen ist.<br />
Wie immer wenn sie zu lange draufschaut fegt sie sie vom tisch und geht auf den Balkon.<br />
Sie starrt hoch&#8230;.<br />
&#8220;<em><br />
wo bist du gro&#223;e?</em>&#8221;
</p></blockquote>
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		<itunes:summary>Da ich euch nicht zubomben will, findet ihr den texteil immer wenn ihr unten darauf klickt:) Das n&amp;amp;#228;chste ist ein gedank der mittlere Schwester Therisa also nicht wundern &amp;amp;#8230;.Shalima blickte ebenfalls zur T&amp;amp;#252;r und nickte leicht. Dann konzentrierte sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit und hoffte dass ihre Schwester noch wei&amp;amp;#223; was sie tut. Drau&amp;amp;#223;en h&amp;amp;#246;rte man Schritte sich n&amp;amp;#228;hern&amp;amp;#8230;.. &amp;amp;#8220;Nimm ihn ins Visier&amp;amp;#8230;sonst k&amp;amp;#246;nnte es b&amp;amp;#246;se werden &amp;amp;#8221; Shalima sah gar nicht erst hoch&amp;amp;#8230;sie war kurz davor den Code zu knacken und h&amp;amp;#246;rte hinter sich nur ein Knurren&amp;amp;#8230;ihre Schwester hasste es wenn Shali die Vorgesetzte raush&amp;amp;#228;ngen lies und ihr ihre&amp;amp;hellip;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Neuheiten, Selbst geschriebenes</itunes:keywords>
		
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		<item>
		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 4</title>
		<link>http://blog.shalima.name/archives/291</link>
		<comments>http://blog.shalima.name/archives/291#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.shalima.name/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Hier der n&#228;chste Teil
(Selbstgeschriebenes findet ihr hier&#8230;versuche die kategorien besser zu machen st&#252;ck f&#252;r st&#252;ck)


&#252;ber 3 Jahre sp&#228;ter
Ein Raumschiff&#8230;.am anderen Ende der Galaxie&#8230;Zielrichtung Rubika
Das Raumschiff begann seine weite Reise.
Man sah den trockenen Au&#223;enplaneten sich langsam entfernen.
Sie wurde durch den Start aus ihren Erinnerungen gerissen&#8230;gemeinsame Arbeit mit ihrer kleinen Schwester Therisa, Cheffin von Omni Pol, exzellente Fixerin, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende&#8230;..
Aber der Weg ist weit. Sie hat genug Zeit &#252;ber alte Zeiten nachzudenken.
Die Fexe stand am gro&#223;en Aussichtsfenster und sah dem Planeten hinterher, der anderthalb Jahre ihre Heimat war.
Sie war auf dem Weg zur&#252;ck&#8230;.zur&#252;ck zu einem Planeten, der davor ihre Heimat war.
Ihre Abreise&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hier der n&#228;chste Teil<br />
(Selbstgeschriebenes findet ihr <a href="http://blog.shalima.name/archives/category/selbst-geschriebenes">hier</a>&#8230;versuche die kategorien besser zu machen st&#252;ck f&#252;r st&#252;ck)</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<blockquote><p>
&#252;ber 3 Jahre sp&#228;ter<br />
Ein Raumschiff&#8230;.am anderen Ende der Galaxie&#8230;Zielrichtung Rubika</p>
<p>Das Raumschiff begann seine weite Reise.<br />
Man sah den trockenen Au&#223;enplaneten sich langsam entfernen.<br />
Sie wurde durch den Start aus ihren Erinnerungen gerissen&#8230;gemeinsame Arbeit mit ihrer kleinen Schwester Therisa, Cheffin von Omni Pol, exzellente Fixerin, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende&#8230;..<br />
Aber der Weg ist weit. Sie hat genug Zeit &#252;ber alte Zeiten nachzudenken.</p>
<p>Die Fexe stand am gro&#223;en Aussichtsfenster und sah dem Planeten hinterher, der anderthalb Jahre ihre Heimat war.<br />
Sie war auf dem Weg zur&#252;ck&#8230;.zur&#252;ck zu einem Planeten, der davor ihre Heimat war.<br />
Ihre Abreise war etwas &#252;berst&#252;rzt&#8230;wenn man es nur von au&#223;en betrachtet.<br />
Aber sie hatte damals ihre Gr&#252;nde, und sie stand immer noch hinter diesen.<br />
Sie waren vielschichtiger als manch einer glauben wird, und nicht so platt wie andere denken.</p>
<p>Sie bedauerte bei der ganzen Sache nur eins. Therisa nichts gesagt zu haben. Aber es war nicht m&#246;glich gewesen, und es war besser so.</p>
<p>So starrte sie weiterhin raus, unbewusst rieb sie sich dabei &#252;ber den Kopf. und hielt den mantel mit der anderen Hand fest zusammen. das trockene hei&#223;e Wetter da unten, lies einem nichts anderes &#252;brig, als sich so zu kleiden.<br />
Als eine Hand von hinten kam zuckte sie zusammen</p>
<p><em>*&#8221; Na, wird da jemand auf einmal sentimental? Vergiss nicht du hast am Tag mindestens 3mal geflucht, wegen diesem Planeten leises Lachen war zu h&#246;ren.&#8221;</em></p>
<p>Die angesprochene Fexe drehte sich um</p>
<p><em>&#8220;Red kein Unsinn, Nathan. Ich mach drei Kreuze hier wegzukommen. Ich hatte nur gehofft es w&#252;rde noch dauern, bis wir wieder da sind.&#8221;<br />
</em><br />
Der dunkelhaarige Solitus umarmte die anderthalb K&#246;pfe kleinere Fexdame</p>
<p><em>&#8220;*Das war vor deiner Abreise von Rubika klar, dass du wieder zur&#252;ckgehen wirst.<br />
Gut es wussten im Endeffekt nur wir 2, aber es war klar.<br />
Es geht f&#252;r dich heimw&#228;rts. Zur&#252;ck nach Rubika Miss Ivory. Am liebsten w&#252;rd ich nen Flyer starten.<br />
>Sie ist wieder da, habt ihr sie vermisst? die unglaubliche Zara Ivory< "</em></p>
<p>die fex sch&#252;ttelt grinsend den Kopf. </em><em>&#8220;Du bist ein Spinner.<br />
Es wird erstmal niemand erfahren dass ich wieder da bin sah ihn dabei eindringlich an, abgesehen von den wichtigen Leuten..Therisa und Zyza&#8230;der Rest kann ruhig noch warten.&#8221;</em></p>
<p>Warten ohja.<br />
Sie w&#252;rde allen irgendwann wieder begegnen, jetzt nicht mehr als das was sie fr&#252;her war, aber im grunde war ihr das egal. Zeiten &#228;ndern sich.<br />
Sie drehte sich wieder zu dem Fenster um und schaute raus.<br />
Zur&#252;ck nach Rubika&#8230;.bald hei&#223;t es tats&#228;chlich: Shalima is back in Business.</p>
<p>Zum Gl&#252;ck dauerte der Flug noch etwas.<br />
Es gab viel vorzubereiten.<br />
Sehr viel&#8230;sie grinste.</p>
<blockquote></blockquote>
</blockquote>
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		<itunes:summary>Hier der n&amp;amp;#228;chste Teil (Selbstgeschriebenes findet ihr hier&amp;amp;#8230;versuche die kategorien besser zu machen st&amp;amp;#252;ck f&amp;amp;#252;r st&amp;amp;#252;ck) &amp;amp;#252;ber 3 Jahre sp&amp;amp;#228;ter Ein Raumschiff&amp;amp;#8230;.am anderen Ende der Galaxie&amp;amp;#8230;Zielrichtung Rubika Das Raumschiff begann seine weite Reise. Man sah den trockenen Au&amp;amp;#223;enplaneten sich langsam entfernen. Sie wurde durch den Start aus ihren Erinnerungen gerissen&amp;amp;#8230;gemeinsame Arbeit mit ihrer kleinen Schwester Therisa, Cheffin von Omni Pol, exzellente Fixerin, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende&amp;amp;#8230;.. Aber der Weg ist weit. Sie hat genug Zeit &amp;amp;#252;ber alte Zeiten nachzudenken. Die Fexe stand am gro&amp;amp;#223;en Aussichtsfenster und sah dem Planeten hinterher, der anderthalb Jahre ihre Heimat war. Sie war auf dem Weg zur&amp;amp;#252;ck&amp;amp;#8230;.zur&amp;amp;#252;ck zu einem Planeten, der davor ihre Heimat war. Ihre Abreise&amp;amp;hellip;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Neuheiten, Selbst geschriebenes</itunes:keywords>
		
	</item>
		<item>
		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 3</title>
		<link>http://blog.shalima.name/archives/292</link>
		<comments>http://blog.shalima.name/archives/292#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Therisa fluchte, wie nur eine Soldatin fluchen kann, wenn etwas nicht nach ihrem Plan verl&#228;uft.
Sie z&#228;hlte die &#252;brig gebliebene Munition. Sie reichte noch, das hoffte sie jedenfalls.
Mit genauer Pr&#228;zesion l&#228;dt sie ihre Waffen neu und verstaut den Rest der Munition am K&#246;rper in direkter Griffweite. Ein kurzer Blick und sie war, wenigstens f&#252;r den Augenblick zufrieden.
Zufrieden ist relativ den es lief nicht so wie sie es geplant hatten. Kleinere Wunden und Streifsch&#252;&#223;e an ihrem K&#246;rper bewiesen dass, aber sie sagte leiber nichts laut damit nicht noch mehr Verz&#246;gerung eintritt.
Lucy Ivory, mit dem Rufnamen Therisa, Soldatin im Dienste von Omni Tek&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><blockquote><p>Therisa fluchte, wie nur eine Soldatin fluchen kann, wenn etwas nicht nach ihrem Plan verl&#228;uft.<br />
Sie z&#228;hlte die &#252;brig gebliebene Munition. Sie reichte noch, das hoffte sie jedenfalls.<br />
Mit genauer Pr&#228;zesion l&#228;dt sie ihre Waffen neu und verstaut den Rest der Munition am K&#246;rper in direkter Griffweite. Ein kurzer Blick und sie war, wenigstens f&#252;r den Augenblick zufrieden.<br />
Zufrieden ist relativ den es lief nicht so wie sie es geplant hatten. Kleinere Wunden und Streifsch&#252;&#223;e an ihrem K&#246;rper bewiesen dass, aber sie sagte leiber nichts laut damit nicht noch mehr Verz&#246;gerung eintritt.</p>
<p>Lucy Ivory, mit dem Rufnamen Therisa, Soldatin im Dienste von Omni Tek konnte ihren Job dass stand ausser Frage. Sie war bestens Ausgebildet wurden auf Omni Prime. Und ihr strengster Lehrer war ihr eigener Vater. Sie hatte f&#252;r ihren festen Willen, ihre Ausdauer und ihre St&#228;rke sowie ihren &#220;berlebenswillen immer wieder Lob geerntet. Sobald sie in der UNiform steckte und ihre Arbeit tat geh&#246;rte sie zu den Besten, dass musste sie auch immer beweisen.</p>
<p>Aber von diesen Belobigen und den guten Abschl&#252;&#223;en sah man ihr grad nicht viel an.<br />
Sie hockte in einer Ecke, hinter einem Labortisch. Der Raum hatte keine Fenster und das Licht flackerte unregelm&#228;&#223;ig.<br />
Von ihrem Platz aus hatte sie alles im BLick, wurde aber nicht direkt gesehen. Abgesehen von der Sicherheit die ihr das einbrachte, bot sie einen j&#228;mmerlichen Anblick. Der Kampf bishierher hatte viele M&#252;he gebraucht.<br />
Das Fluchen war nicht laut zu h&#246;ren, nichtmal ein Fl&#252;stern, aber Therisa biss sich trotzdem auf die Unterlippe. Sie konnten sich keine weiteren verz&#246;gerungen leisten. Ihr BLick wanderte zu der anderen ecke direkt rechts neben irh an der L&#228;ngswand. Dort sa&#223; ihre Schwester, Ihre Blindet Blackbirds ebenfalls in Griffweite. Eine auf dem bein leigend, eine neben ihr.<br />
Sie war vollkommen in ihrer Welt der Daten und Codes entschwunden, angeschlossen an den Zentralcomputer der Einrichtung. Sie verstand zwar nicht wie sie das immer macht, aber sie wusste dass Shali dass alles von sich auslenken kann.</p>
<p>Shalima sa&#223;, ein Bein untergeschlagen auf den Stuhl. Sie bot zwar einen besseren Anblick als ihre Schwester aber auch nur einen etwas besseren. Neben ihr liefen die Healkits hei&#223; damit sie fit ist wenn sie alles hat was sie sucht.<br />
Die stirn leicht krausgelegt verfolgen ihre Augen die Zahlenkolonen die sich vor ihr auftun. Eine nette Vershcl&#252;&#223;elung. Lang aber nicht schwer zu kancken. Aber ihre Konzentration hat nach der langen Arbeit und dem Kampf eben schon sehr gelitten. Deswegen geht das ganze langsamer vorran als geplant.</p>
<p>Ein verbindungskabel vom Computer schl&#228;ngelte sich &#252;ber ihre Hand zu ihrem unterm und verschwand dort. Es war direkt an ihrem integrierten pad angeschlossen.<br />
Ein leichter ruck ging durch ihren Arm, als sie die Faust ballte. Sie hatte den Code geknackt. Langsam atmete sie auf und riss sich nochmal zusammen.</p>
<p>Shali drehte ihren Kopf kurz zur Seite und warf einen Blick auf Therisa. Diese war sofort auf den beinen und schlich zur T&#252;r.</p>
<p>&#8220;<em>Es dauert nicht mehr lang und sie finden die anderen.</em>&#8221;</p>
<p>Shalima blickte ebenfalls zur T&#252;r und nickte leicht. Dann konzentrierte sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit und hoffte dass ihre Schwester noch wei&#223; was sie tut.</p>
<p>Drau&#223;en h&#246;rte man Schritte sich n&#228;hern.</p></blockquote>
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		<itunes:author>Shali</itunes:author>
		<itunes:summary>Therisa fluchte, wie nur eine Soldatin fluchen kann, wenn etwas nicht nach ihrem Plan verl&amp;amp;#228;uft. Sie z&amp;amp;#228;hlte die &amp;amp;#252;brig gebliebene Munition. Sie reichte noch, das hoffte sie jedenfalls. Mit genauer Pr&amp;amp;#228;zesion l&amp;amp;#228;dt sie ihre Waffen neu und verstaut den Rest der Munition am K&amp;amp;#246;rper in direkter Griffweite. Ein kurzer Blick und sie war, wenigstens f&amp;amp;#252;r den Augenblick zufrieden. Zufrieden ist relativ den es lief nicht so wie sie es geplant hatten. Kleinere Wunden und Streifsch&amp;amp;#252;&amp;amp;#223;e an ihrem K&amp;amp;#246;rper bewiesen dass, aber sie sagte leiber nichts laut damit nicht noch mehr Verz&amp;amp;#246;gerung eintritt. Lucy Ivory, mit dem Rufnamen Therisa, Soldatin im Dienste von Omni Tek&amp;amp;hellip;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Selbst geschriebenes</itunes:keywords>
		
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		<item>
		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 2</title>
		<link>http://blog.shalima.name/archives/153</link>
		<comments>http://blog.shalima.name/archives/153#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 14:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst geschriebenes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.shalima.name/archives/153</guid>
		<description><![CDATA[<br/>Ich hab mal den n&#228;chsten Teil gesichert, wobei ich keine Kapitel angeben erde, das w&#252;rde zuviel werden an Text auf einmal.
Viel Spa&#223; beim Lesen, ich finds ganz sch&#246;n und krieg so langsam wieder ein Gef&#252;hl f&#252;r die Geschichte.
Gru&#223; Shali

Rubika, Ende Oktober 29478, Organisation Hauptquartier Terra Invest Inc.

In den fr&#252;hen Morgenstunden sa&#223; die junge Fexe an ihrem Schreibtisch im hauptsitz der Terra. konzentriert arbeitete sie w&#228;hrend die meiste restliche Bewohnerschaft Rubikas friedlich in ihren Betten schlief.
Ihr Schreibtisch glich wie immer einem Schlachtfeld. Dutzende datenpads, mehrer Compads lagen zwischen zahlreichen Akten und Bl&#228;ttern.
Jeder andere w&#228;re daran verzweifelt irgendetwas zu finden. Aber nicht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ich hab mal den n&#228;chsten Teil gesichert, wobei ich keine Kapitel angeben erde, das w&#252;rde zuviel werden an Text auf einmal.<br />
Viel Spa&#223; beim Lesen, ich finds ganz sch&#246;n und krieg so langsam wieder ein Gef&#252;hl f&#252;r die Geschichte.</p>
<p>Gru&#223; Shali</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p><strong>Rubika, Ende Oktober 29478, Organisation Hauptquartier Terra Invest Inc.</strong><br />
<em><br />
In den fr&#252;hen Morgenstunden sa&#223; die junge Fexe an ihrem Schreibtisch im hauptsitz der Terra. konzentriert arbeitete sie w&#228;hrend die meiste restliche Bewohnerschaft Rubikas friedlich in ihren Betten schlief.<br />
Ihr Schreibtisch glich wie immer einem Schlachtfeld. Dutzende datenpads, mehrer Compads lagen zwischen zahlreichen Akten und Bl&#228;ttern.<br />
Jeder andere w&#228;re daran verzweifelt irgendetwas zu finden. Aber nicht diese Opifex mit dem Rufnamen Shalima. Sie bezeichnete es immer als ihr kreatives Chaos ohne dass sie nicht leben kann. Nur wenn dieses Chaos ihre Taschen und ihr Inventar betrifft kriegt sie regelm&#228;&#223;ig einen Schreikampf und alle leute gehen schonmal vorsorglich in Deckung.<br />
Aber anscheind blickte sie auf dem Schreibtisch gut durch. Und auch in den meisten anderen Lebenslagen.</em></p>
<p><em>Ihre Akte wies Belobigungen, Erfolge und Karrierespr&#252;nge auf. Aber auch einige Wechsel was die Arbeitsstelle und den Planeten angibt. Die l&#228;ngste Stellung ist auf Rubika bisher, aber auch ein stetig ansteigender Karriereverlauf seit ihrer Ankunft.<br />
Es stellt sich nur jedem Betrachter eine Frage. Wieso ging so eine zielstrebige junge Person mit diesen Qualifikationen und sehr guten Zukunftsaussichten nach Rubika wo sie doch auf ihrem HeimatPlaneten Omni Prime alle M&#246;glichkeiten hatte ganz nach oben zukommen und vielleicht sogar da schon zu sein. Eine Stellung zu haben der ihrer momentanen wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich weit &#252;berlegenen w&#228;re?<br />
Sie h&#228;tte nach ihrer Ausbildung die sie vor der normalen zeit mit Bestnoten bestanden h&#228;tte, einfach nur direkt einsteigen m&#252;ssen. Stattdessen verlie&#223; sie Omni Prime fast fluchtartig und wechselte alle 3-6 Monate den Arbeitsplatz und durchwanderte so einige Aussenstellen von Omni Prime in den letzten Jahren. Jedesmal fing sie von ganz unten an und wurde schnell bef&#246;rdert.<br />
Seit nun fast &#252;ber einem dreiviertel Jahr war sie nun auf Rubika und wie es aussah wird sie noch einige zeit bleiben.</em></p>
<p><em>Aber die Fragen nach dem Warum verstummen nie und sie gibt auch jedem eine Antwort&#8230;Meist die die derjenige h&#246;ren will.<br />
&#8230;Sie wollte mal raus&#8230;.Mal was anderes erleben&#8230;.Sie liebt das Risiko&#8230;Sie will alles mal kennenlernen und dann ihren Platz finden&#8230;.Omni Prime kann ich immernoch hin&#8230;.<br />
So oder so &#228;hnlich sind die Antworten. Meist sind dann auch alle zufrieden und fragen nicht weiter, was ja auch der Sinn ihrer Antworten ist.<br />
Ihnen die ganze Wahrheit sagen, wieso sollte sie. Es geht niemanden au&#223;er den Beteiligten etwas an, es ist Vergangenheit und damit Schlu&#223;. Ihr Motto war schon immer die Vergangenheit sollte man in Ruhe lassen und niemand bringt sie davon ab.<br />
Auch wenn selbst sie nicht davor gefeit war daran zu denken. Ihre Kindheit, die Schule durch die sie gegangen ist. Die harten Lehren die sie nach diesen Erlebnissen gezogen hatte. Sie konnte nur f&#252;r ihre Zukunft leben und daf&#252;r sorgen dass das nichtnochmal ihr passiert. Aber am wichtigsten ist es dass es nie wieder jemanden passieren soll den sie besch&#252;tzt.</em></p>
<p><em>Diese Gedanken schleichen sie tagt&#228;glich in ihren Kopf, egal wie sehr sie sich bem&#252;ht. Nach au&#223;en ist sie wie immer. Gepflegt, ordentlich, gradlinig, von einigen auch als hochn&#228;&#223;ig und eingebildet beschrieben. Kaum durchschaubar, was nicht nur an der blau verspiegelten Brille liegt die sie meistens aufhat. Jeder der sie kennt was sie dass sie gerne alles plant und kontrolliert, so auch ihre Gedanken. Dass das schief geht kann sie jeder denken. Aber man sieht es ihr nicht an wenn man sie sich hinter ihrem Schreibtich betrachtet, welcher Kampf manchmal in ihrem Inneren vorgeht. Diese Bl&#246;&#223;e w&#252;rde sie sie nicht geben, vor niemanden mehr.</em></p>
<p><em>Die klappernden Ger&#228;usche verstummmen langsam w&#228;hrend Shalima ihre pads auf ihre Weise ordnet und verschl&#252;&#223;elt.<br />
Ein leises Seufzen ist zu h&#246;ren als sie sich das erste mal seit Stunden wieder aufrichtet und aufsteht.<br />
Ihr Blick geht aus dem gro&#223;en Fenster hinter ihr. Es ist immernoch dunkel, und ein Blick auf die Uhr zeigt dass es 3Uhr morgens ist. Keiner der beiden Sonnen ist bisher aufgegangen.<br />
Sie verschwindet kurz in einem nebenzimmer.<br />
2 Minuten sp&#228;ter kommt sie wieder heraus und zieht dabei ihren ledermantel an. darunter ihre R&#252;stung die eher wie eine schwarzgl&#228;nzende haut aussieht. Ohne dass man es direkt sieht nimmt sie ihre beiden Blinded Blackbirds und legt sie sich an. Ein griff auf dem Schreibtisch zu ihrem Compad und dann wendet sie sich gehend der T&#252;r zu. Das Compad installiert sie wie immer an ihrem linken Arm in die R&#252;stung. Nach ein zwei befehlen ist es einsatzbereit.</em></p>
<p><em>Ihr Weg f&#252;hrt sie aus dem geb&#228;ude heraus zu einem kleinen Weg welches zu einer Art Lichtung f&#252;hrt.<br />
W&#228;hrend sie l&#228;uft schlie&#223;t sie ihren Mantel der sie nun ganz verh&#252;llt und starrt auf den Weg vor sich.<br />
Von weitem sieht man den Schie&#223;&#252;bungsplatz und eine Person. Nach den Schemen zu urteilen eine Frau in Kampfausr&#252;stung. Shalima&#8217;s Blick richtet sich auf den Schemen. Ein kleines L&#228;cheln umspielt ihre Lippen w&#228;hrend sie beobachtet wie die Person auf irgendein Ziel schie&#223;t&#8230;sich &#252;ber den Boden rollt..schie&#223;t..irgendwo in Deckung geht&#8230;.und schie&#223;t.<br />
Ihre Gedanken schweifen dabei zu ihr. So jung und ebenso ehrgeizig wie sie, aber nur halb so kompliziert in der Art.</em></p>
<p><em>&#8230;Auch wenn nur ich das meist mitkriege&#8230;.und enge freunde von uns&#8230;.Dass sie mir nach Rubika gefolgt ist werde ich nie verstehen&#8230;aber es ist sch&#246;n jemanden hier zu haben den ich voll vertrauen kann&#8230;.und der das gleiche erlebt hat wie ich und wei&#223; wieso es ganz gut ist nicht auf Omni Prime zu bleiben&#8230;.Rubika ist schon ganz gut&#8230;.Immerhin haben unsere Vorfahren hier auch gelebt&#8230;und gearbeitet&#8230;.der erste Platz wo ich mich wirklich zuhasue f&#252;hle und heimisch bin&#8230;selbst auf Omni Prime war es nie so&#8230;wie auch bei einer Familie die nach au&#223;en eine Vorzeigefamilie ist und innen eigentlich kaum existiert&#8230;.</em></p>
<p><em>Die Schritte werden langsamer von ihr bis sie ganz verstummen. Die Person die Shalima die ganze Zeit beobachtet ist nun zu erkennen. Wenn man eine weibliche Person in kompletter R&#252;stung Tankarmor und Helm erkennen kann. Einige zeit verstreicht w&#228;hrend Shalima nur dasteht und zuschaut w&#228;hrend die andere &#220;bungen macht.</em></p>
<p>:Sag mir bitte nicht, dass du die ganze Zeit hier warst w&#228;hrend ich oben gearbeitet hast. das ist ja schon krank<em> Mit einem grinsen im Gesicht lehnt sich die Fixerin an einem pfosten und z&#252;ndet sich eine Zigarette an</em></p>
<p>:Na das sagt die Richtige. Wer hat den mal wieder aus ner 10minuten &#8220;Ich bin gleich wieder da&#8221; Arbeit glatte 5 stunden gemmcht&#8230;.hmmm&#8230;wer wohl<br />
<em>Beim Sprechen nimmt sie den helm ab und man sieht eine junge Opifex mit braunen Haaren die zu einem Zopf gebunden sind&#8230;auffordernd sieht sie zu Shalima&#8230;die immernoch l&#228;ssig an den Pfosten lehnt&#8230;Ihre wei&#223;en Z&#246;pfe trotz Wind regungslos vom Hinterkopf herabh&#228;ngen&#8230;.</em></p>
<p>:Nanana&#8230;redet man so mit einer Vorgesetzten Soldatin&#8230;Ich glaub das sollte ich melden erwiedert sie schmunzelnd</p>
<p>:Nein mit einer Vorgesetzen rede ich bestimmt nicht so <em>betont</em> Ms Ivory&#8230;aber mit meiner gro&#223;en Schwester die wie immer die Zeit vergessen hat und frech wird, rede ich immer so.<br />
<em>auffordernd sieht sie sie an&#8230;als reaktion kommt nur ein kleines lachen&#8230;</em></p>
<p>Is ja gut ich habe ja nix gesagt&#8230;aber wenigstens habe ich nun alles erledigt und alles bekommen&#8230;wir k&#246;nnen also los&#8230;wenn du noch willst&#8230;.</p>
<p>:Arbeit wir kommen&#8230;Dann hat es sich wenigstens gelohnt sich schonmal warm zumachen <em>Lacht und nimmt sich eine von Shalimas Zigaretten&#8230;.</em></p>
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		<itunes:author>Shali</itunes:author>
		<itunes:summary>Ich hab mal den n&amp;amp;#228;chsten Teil gesichert, wobei ich keine Kapitel angeben erde, das w&amp;amp;#252;rde zuviel werden an Text auf einmal. Viel Spa&amp;amp;#223; beim Lesen, ich finds ganz sch&amp;amp;#246;n und krieg so langsam wieder ein Gef&amp;amp;#252;hl f&amp;amp;#252;r die Geschichte. Gru&amp;amp;#223; Shali Rubika, Ende Oktober 29478, Organisation Hauptquartier Terra Invest Inc. In den fr&amp;amp;#252;hen Morgenstunden sa&amp;amp;#223; die junge Fexe an ihrem Schreibtisch im hauptsitz der Terra. konzentriert arbeitete sie w&amp;amp;#228;hrend die meiste restliche Bewohnerschaft Rubikas friedlich in ihren Betten schlief. Ihr Schreibtisch glich wie immer einem Schlachtfeld. Dutzende datenpads, mehrer Compads lagen zwischen zahlreichen Akten und Bl&amp;amp;#228;ttern. Jeder andere w&amp;amp;#228;re daran verzweifelt irgendetwas zu finden. Aber nicht&amp;amp;hellip;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Fundsache, Kleinigkeiten, Selbst geschriebenes</itunes:keywords>
		
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		<title>Shalima- eine Anarchy Online Geschichte Part 1</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 11:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shali</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleinigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[<br/>Ich habe ja vor kurzem mit Anarchy Online aufgeh&#246;rt, nach &#252;ber 3 1/2 Jahren.
Dort habe ich mit Rollenspiel das erste mal angefangen und habe auch mal l&#228;nger als nur 5min &#252;ber einem Geschichtenentwurf gesessen, bevor er in den M&#252;lleimer flog (^^).
Da ich ja doch sentimental ohne Ende bin, habe ich im AO-Forum nochmal meine Geschichten gesucht&#8230;vor allem weil ich sie ja nicht mehr auf den Rechner hatte.
Die Geschichte entstand vor ca. 3 1/2 Jahre und geh&#246;rt definitiv zu meinen ersten. Ich &#252;bernehm sie einfach mal so wie sie damals anfing.
Ich glaub &#252;ber Kapitel 3 bin ich nie hinausgekommen, einfach wegen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ich habe ja vor kurzem mit Anarchy Online aufgeh&#246;rt, nach &#252;ber 3 1/2 Jahren.<br />
Dort habe ich mit Rollenspiel das erste mal angefangen und habe auch mal l&#228;nger als nur 5min &#252;ber einem Geschichtenentwurf gesessen, bevor er in den M&#252;lleimer flog (^^).<br />
Da ich ja doch sentimental ohne Ende bin, habe ich im AO-Forum nochmal meine Geschichten gesucht&#8230;vor allem weil ich sie ja nicht mehr auf den Rechner hatte.<br />
Die Geschichte entstand vor ca. 3 1/2 Jahre und geh&#246;rt definitiv zu meinen ersten. Ich &#252;bernehm sie einfach mal so wie sie damals anfing.<br />
Ich glaub &#252;ber Kapitel 3 bin ich nie hinausgekommen, einfach wegen Zeitmangel und einer damaligen AO-Unlust.<br />
F&#252;r nicht ao-ler wird es vllt. an einigen Stellen schwerer zu verstehen werden, aber es ist auch einfach ne kleine Erinnerung mal wieder f&#252;r mich, an welchen Geschichten ich mal weiter arbeiten sollte.<br />
Titel damals war &#252;brigens : Schuld und S&#252;hne</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Prolog</p>
<p>Borealis, 8 Uhr abends<br />
</strong></p>
<p><em>Langsam wird es dunkel in der Stadt namens Borealis. Die Stra&#223;en werden merklich leerer und ruhiger. Es regnet und wird ungem&#252;tlich. Einzelne Personen sieht man noch, diese versuchen aber, schnell vor dem Sturm nach Hause zu kommen.</p>
<p>Aber eine Person nicht. Sie hebt sich hervor. Gem&#228;chlich wandert sie durch die Stra&#223;en von Borealis. Ihr langer Ledermantel sch&#252;tzt sie vor dem st&#228;rker werdenden Regen. Man kann sie nicht genau erkennen, da sie die Kapuze tief ins Gesicht gezogen hat, aber durch die Bewegungen und die Figur kann man eine Frau darunter erahnen. Eine ungew&#246;hnliche Ausstrahlung geht von ihr aus.</p>
<p>Es scheint als w&#252;rde sie spazieren gehen. Hin und wieder bewegt sich ihr Kopf leicht zu beiden Seiten als ob sie etwas &#252;berpr&#252;fen will.</p>
<p>Sie verl&#228;&#223;t Borealis und wendet sich in Richtung des Sees.</p>
<p>Obwohl der Regen schlimmer wird scheint es sie nicht zu st&#246;ren. Aber ein ge&#252;bter Beobachter w&#252;rde merken, dass sie sehr angespannt ist, als w&#252;rde sie sich in jedem Moment auf einen Kampf vorbereiten.</p>
<p>Sie schaut sich wieder um und h&#228;lt kurz inne. Dann wird ihre Schrittgeschwindigkeit merklich schneller.</p>
<p>Ihr Weg f&#252;hrt sie zu einem Mann der am Seeufer wartet, welcher nicht gerade gl&#252;cklich aussieht.</p>
<p>Triefnass im Anzug geht er ungeduldig auf und ab. Seine Gesicht ist w&#252;tend, anscheinend gef&#228;llt ihm dieser Ort und dieses Wetter nicht.</p>
<p>Als er die Frau auf sich zu kommen sieht, atmet er tief durch und schaut sich hektisch um.</p>
<p>Schnell geht er auf sie zu. Er schaut w&#252;tend und f&#228;ngt an zu sprechen.</p>
<p>Durch den aufkommenden Wind kann man nur Wortfetzen h&#246;ren.<br />
</em></p>
<p>&#8230;warum hier?<br />
hoffe es lohnt sich&#8230;bin klatschnass&#8230;haben sie es?</p>
<p><em>Er stoppt mit Schimpfen als ihm etwas &#252;berreicht wird. Dann gl&#228;tten sich seine Gesichtsz&#252;ge und er ist ganz vertieft.</p>
<p>Die Gestalt im Ledermantel wird ungeduldig und schaut sich immer um. Sie fl&#252;stert ihrem Gegen&#252;ber etwas zu und wartet, bis dieser sein Compad herausholt und etwas eintippt. Dann nickt er.</p>
<p>Die Frau entspannt sich etwas und der Mann verneigt sich und steigt in seine Yalm.</p>
<p>Die Gestalt schaut der davonfliegenden Yalm nach und geht dann zum Seeufer. Sie schaut auf den See und scheint sich zu entspannen.</p>
<p>Auf einmal zuckt sie zusammen und dreht sich schnell um. Sie sieht einen Mann auf sich zukommen, mit gezogener Pistole.</em></p>
<p>Bleib lieber stehen! Ist sicherer f&#252;r dich.</p>
<p><em>Die Frau reckt den Kopf und mustert ihr Gegen&#252;ber, das langsam auf sie zukommt. Sie schaut ihm zu und f&#228;ngt an zu sprechen:</em></p>
<p>****** Wetter. Du f&#252;hlst dich bestimmt hier wie zu Hause in deiner Lehmh&#252;tte. Hat dein Auftraggeber keine Leute mehr dass er ein Baby wie dich hierherschickt?Hast deine mami auch um Erlaubnis gefragt?<br />
<em>Leise lachen ist zu h&#246;ren</p>
<p>Der Mann wird w&#252;tend durch die Worte und geht schneller, dabei kommt er ins Stolpern. Diesen Moment hat die Gestalt abgewartet. Sie dr&#252;ckt in schneller Reihenfolge mehrere Kn&#246;pfe und startet dadurch ein Nanoprogramm. Der Mann bleibt verdutzt stehen. Die Frau winkt ihm zu und ehe er sich versieht ist sie davongeflitzt. Fluchend schie&#223;t der Mann hinter ihr her, aber trifft sie wegen ihrer Schnelligkeit und Wendigkeit nicht. Grummelnd gibt der Mann auf und flucht.</em></p>
<p>Ich hasse Fixer&#8230;.</p>
<p><strong>Rome blue, etwas sp&#228;ter am Abend</strong></p>
<p><em>Das Gridterminal summt und die Frau kommt aus dem Grid. Schnellen Schrittes geht sie zu einem Wohnhaus. Sie scheint nicht drauf zu achten wer um sie rum ist, aber das t&#228;uscht.<br />
Schnell aber nicht &#252;berhastet geht sie ihren Weg.Sie &#246;ffnet die T&#252;r eines Apartments und geht hinein.</p>
<p>Drinnen angekommen zieht sie den Ledermantel aus. Und wirft ihn &#252;ber ein Stuhl in der N&#228;he der T&#252;r.<br />
Darunter kommt eine dreckige R&#252;stung zum Vorschein, mit frischen Schrammen. Man kann jetzt die Frau erkennen. Eine junge  schlanke Opifex mit glattrasiertem Kopf und zwei wei&#223;en Z&#246;pfen. Sie sieht etwas ersch&#246;pft aus und schaut genervt. Aber ihre Augen haben einen seltsamen Glanz. Langsam begutachtet sie ihre eigenen Schrammen, beendet dies aber kurze Zeit schon wieder.<br />
Sie tippt ein paar Nachrichten in Ihr Compad, und gibt ein paar Daten ein. Flink und schnell arbeitet sie. Ihre Gedanken vollends auf diese Aufgabe konzentriert. Nach wenigen Minuten klappt sie ihr kleines compad zu. Ein Aufatmen ist wahrnehmbar, die gesichtsz&#252;ge der jungen Fexen entspannen sich, sogar ein L&#228;cheln ist zu sehen. Man braucht kein Hellseher zu sein um ihre Gedanken lesen zu k&#246;nnen&#8230;..endlich Feierabend.</p>
<p>Sie geht ins Wohnzimmer und &#246;ffnet eine Com-Verbindung. Ein Mann meldet sich.<br />
</em></p>
<p>: Shalima! Das wurde aber auch Zeit. Na, alles gut verlaufen f&#252;r dich heute?</p>
<p><em>Shalima:</em> Ja alles bestens. Habe alles bekommen von denen. Auch wenn sie es nicht gerne abgeben haben. <em>Leises lachen ist zu h&#246;ren</em> Nur mein Opfer musste ja unbedingt durch die Schattenlanden wandern bevor er in sein B&#252;ro geht. <em>Shalima sch&#252;ttelt sich</em> . Mir w&#228;rs lieber gewesen, ich h&#228;tte ihm nicht folgen m&#252;ssen um an die Informationen zu bekommen. So den einfachen weg&#8230;.in die daten hacken und gut ist&#8230;.fein von zuhause aus.<br />
Aber egal ich hab&#8217;s geschafft. Geld ist auch schon &#252;berwiesen.</p>
<p>: Das freut mich f&#252;r dich. Und jetzt ausspannen?</p>
<p><em>shalima:</em> Erstmal duschen und dann ins Bett wahrscheinlich.</p>
<p>: Ja, ab morgen bist du ja wieder Angestellte.</p>
<p>[I]shalima:[/I] Ich bin immer angestellt und das mit Herz und Seele! Das wei&#223;t du doch.</p>
<p>: Ich wei&#223; Shali. Omni forever. Du hast es so gew&#228;hlt und die Entscheidung nie bereut. Vielleicht lasse ich mich auch irgendwann von Omni-Tek anstellen&#8230;</p>
<p><em>shalima:</em> DU, der &#252;berzeugte Neutrale?! Wir werden sehen! Du bleibst doch immer beim ICC.<br />
ich meld mich bald wieder.</p>
<p><em>Shalima beendet die Com-Verbindung und geht unter die Dusche. Sie schlie&#223;t die Augen und genie&#223;t das Wasser. Eine halbe Stunde sp&#228;ter h&#246;rt man, wie sie die Dusche abstellt. In einer roten Robe geht sie ins Wohnzimmer mit einen Glas Wein und setzt sich auf ein Sofa. Eine Weile sieht sie aus dem Fenster in die Dunkelheit.</p>
<p>Sie setzt sich anders hin und denkt &#252;ber ihren Weg nach. Den Weg den sie jetzt einschlagen wird.<br />
Sie denkt an ihr Gespr&#228;ch mit ihrer neuen Cheffin. Sie wei&#223;, dass sie sich dort wieder wohlf&#252;hlen wird.<br />
Nichts gegen die Zeit wo sie keiner direkten Firmenabteilung, au&#223;er OT selber, unterstellt war, aber so gef&#228;llt es ihr besser. Ihre Gedanken schweifen ab, zu ihrer Anfangszeit auf dem Planeten namens Rubika, dabei nippt sie an ihrem Rotwein.<br />
</em></p>
<p><strong>N&#228;chster Tag, fr&#252;h morgens</strong></p>
<p><em>Shalima steht vor dem Spiegel und pr&#252;ft ob alles sitzt. Ihr Kopf frisch rasiert, ihre Z&#246;pfe ordentlich gebunden. Sie sieht l&#228;chelnd ihr Spiegelbild an. Eine Fexe in schwarzer Uniform. Das OT Logo gro&#223; zu sehen, darunter ihr neues Firmenzeichen. Man sieht ihr an, dass sie sich wohlf&#252;hlt. Langsam streicht sie &#252;ber das Ot Zeichen und ihr neues Firmenabzeichen. Ihre Gesichtsz&#252;ge sind entspannt, nur ihre Augen zeigen das sie etwas nerv&#246;s ist.</p>
<p>Sie nimmt ihren Ledermantel und geht aus ihrem Appartment, Ihre beiden Blinded Blackbirds eng an ihrem K&#246;rper. Sie schlie&#223;t die T&#252;r und sichert sie, dann f&#252;rht sie kurz ein nanoprogramm aus und verschwindet ins Grid.</p>
<p>Dort wo sie sich zu Hause f&#252;hlt. Sie schaut sich in ruhe zum wiederholten Male um, genie&#223;t die hellblaue Umgebung.<br />
Aber dann macht sie sich doch auf den Weg, es wird Zeit.<br />
Zielstrebig wandert sie in Richtung ihres Ausganges.</p>
<p>Wenige Sekunden sp&#228;ter materialisiert sie sich an einem neuen Ort.  Eine FirmenStadt. Sie schaut sich nur fl&#252;chtig um, sie hat sich alles schon angeschaut, jede Einzelheit in sich aufgenommen.</p>
<p>Sie geht auf ein hohes Firmengeb&#228;ude zu. Sie betrachtet es und l&#228;chelt.<br />
Hier wird es mir gefallen&#8230;</p>
<p>Ihre Gedanken wandern zur&#252;ck zu der Zeit, als sie einer anderen gro&#223;en Firmenabteilung von Omni-Tek unterstellt war. Wohl gef&#252;hlt hat sie sich dort sehr, aber sie musste gehen.</p>
<p>Sie vertreibt die traurigen Gedanken, nicht der rechte ort und zeitpunkt um das vergangene jetzt revue passieren zu lassen, und atmet durch.<br />
Die Zukunft ist interessanter als die Vergangenheit &#8211; ihr Motto, was ihr immer wieder hilft.</p>
<p>Sie sieht auf und betrachtet das Firmenlogo und f&#228;ngt an zu l&#228;cheln. Genauso soll es sein. &#220;ber dem Haupteingang steht</em></p>
<p><strong>TERRA INVEST INCORPORATET</strong></p>
<p><em>Shalima steigt die Stufen hoch und betritt das Firmengeb&#228;ude.</em><br />
<em><br />
&#8230;to be continued&#8230;.</em></p>
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