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Golden Girls

  • Posted on April 26, 2009 at 11:08

Hab euch mal ein paar schöne Sachen rausgesucht:

highlights (auf englisch)

Golden Girls Mr. Sandmann
Golden Girls Miama

Beides besitz ich auf dem handy, ich könnt ewig weitermachen. Bin halt ein großer Fan.
Und für die Unwissenden

Die Serie dreht sich um vier ältere Damen, die in einer Wohngemeinschaft in einem Haus in Miami im US-Bundesstaat Florida zusammen ihren Lebensabend verbringen und dabei auf allerlei Alltagsprobleme stoßen. Bei den vier Damen handelt es sich um die männerbesessene Südstaatlerin Blanche Devereaux (Rue McClanahan), die gutmütige, aber naive Witwe Rose Nylund (Betty White) aus Sankt Olaf, Minnesota, die stets sarkastische Dorothy Zbornak (Beatrice Arthur) aus Brooklyn und deren rabiate Mutter Sophia Petrillo (Estelle Getty), eine gebürtige Sizilianerin, die ihre Mitbewohnerinnen stets mit Ironie, Zynismus und Lebenserfahrung bedenkt.

zitiert aus wikipedia

edith sagt : ich hab noch was gefunden

12 Gründe um Buffy zu lieben

  • Posted on März 10, 2009 at 23:01

1. „Buffy“-Erfinder Joss Whedon ist für den Wortwitz, die Masse an popkulturellen Referenzen und die intelligenten, lustigen Dialoge bekannt, mit denen er seine liebevoll gestalteten Charaktere ausstattet. Auch Buffy und ihre Freunde strotzen nur so vor Humor und Sarkasmus, wirken dabei aber nie unglaubwürdig. Weil jedoch wie so oft in der synchronisierten Fassung eine Menge Charme und Witz verloren gehen, empfiehlt es sich, „Buffy the Vampire Slayer“ nach Möglichkeit im Originalton anzuschauen. Nur so lernt man die Serie wirklich zu schätzen.
„Zum Geburtstag: Zwölf Gründe, Buffy zu lieben“ nachzulesen bei Serienjunkies

2. Dass die Serie nicht bloß von ihren Dialogen lebt, wollte Erfinder Joss Whedon beweisen. Mit der Episode „Das große Schweigen“ („Hush“) in Staffel vier gelang es ihm, knapp vierzig Minuten „Buffy“ komplett ohne Dialog zu gestalten. Es war ein mutiger Schritt, der sich auszahlte: „Das große Schweigen“ wurde eine der besten Folgen in der Geschichte der Serie und dürfte zahlreiche Kritiker zum Schweigen gebracht haben.

3. Ähnlich mutig, weil direkt, traurig, unverfälscht, provokativ und so gar nicht wie sonstige „Buffy“-Folgen war „Tod einer Mutter“ („The Body“). Als Buffys Mutter starb, wurde auf die Opening Credits, schnelle Schnitte, Actionszenen und einen Großteil der Musik verzichtet. Der Tod wurde thematisiert und zwar ganz ohne Vampire und Dämonen. Herausragend war auch die schauspielerische Leistung von Emma Caulfield als Ex-Dämonin Anya, die das Konzept von Leben und Sterben zu begreifen versucht.

4. Wo wir gerade bei herausragenden Episoden sind: Die von Kritiker gelobte und preisgekrönte Musicalfolge „Noch einmal mit Gefühl“ („Once more with feeling“) war auch so ein prägendes Ereignis. Alle Schauspieler haben selbst gesungen und einige von ihnen sogar richtig gut. Außerdem wurden – was diese Musicalfolge von denen anderer Serien unterscheidet – gleichzeitig wichtige Charakter- und Storyline-Entwicklungen vorangetrieben.

5. Lange vor „Queer as Folk“ oder „The L Word“ hat „Buffy“ das bis dahin noch häufig als Tabu geltende Thema Homosexualität in die Primetime gebracht. Computernerd und Hexe Willow (Alyson Hannigan) vertrat im Buffyverse gleich drei Randgruppen, als sie sich in der vierten Staffel in Tara (Amber Benson) verliebte. Fun Fact am Rande: Eigentlich soll vorgesehen gewesen sein, dass nicht Willow, sondern Xander (Nicholas Brendon) seine homosexuelle Seite entdeckt.

6. Buffy und Angel (David Boreanaz) waren eines dieser Romeo-und-Julia-sie-wollen-aber-sie-dürfen-nicht-Liebespaare, die standardmäßig zu einer guten Serie zu gehören scheinen. Wer das nach drei Staffeln „Buffy“ noch nicht kapiert hat, der sollte sich außerdem „Liebe auf Zeit“ („I will remember you“), die Cross-over-Folge der ersten Staffel „Angel“ anschauen, um zu verstehen, wie großartig und zugleich schmerzhaft diese Liebesgeschichte war.

7. Das Spin-off „Angel“ ist übrigens auch ein Grund, warum „Buffy“ so großartig war und nach wie vor ist. Mehr als einmal haben Charaktere aus der einen ihren Weg in die andere Serie gefunden, die Geschichten verliefen teilweise parallel, und nach dem „Buffy“-Serienfinale hatten Fans darin einen kleinen Trost.

8. Wer glaubt, dass erst die 2000er die Frauenpower auf den Fernsehbildschirm gebracht haben, der irrt. Wenn wir versuchen würden, alle starken Frauen aus sieben Jahren „Buffy“ aufzuzählen, würde uns das einige Zeit kosten. Deswegen waren die Männer längst keine Weicheier, wie dieser Tage in manchen Serien. Sie waren nur einfach nicht so grandios wie ihre weiblichen Mit- oder Gegenspieler.

9. „Buffy“ hatte ihre wenigen blutrünstigen Horrorfilm-Momente, war aber alles in allem eher zum Lachen gruselig. Für zart besaitete Teenager-Mädchen war das immer von Vorteil, und wer es gerne blutiger mag, der kann sich zumindest über die besonders in der ersten Staffel absurden Monsterkostüme lustig machen.

10. Joss Whedon ist einer dieser Serienmacher, die ihre Storylines schon Jahre im Voraus planen. Gut, es ist vielleicht nicht ganz so durchdacht wie „Lost“. Aber immerhin: Erste Hinweise darauf, dass Buffy in der fünften Staffel eine geheimnisvolle Schwester bekommt, hat es schon zwei Jahre vorher gegeben. In der vierten Staffel zum Beispiel sagte Buffy Mutter Joyce Summers (Kristine Sutherland) zu ihr „Dawn’s almost here“ – die später auftauchende Schwester hieß Dawn (Michelle Trachtenberg.

11. Neben den vor Energie sprühenden Dialogen war es die Musik, die „Buffy“ zu dem machte, was es war. (Serienjunkies vom 07.01.2009)

12. In welcher anderen Serie ist die Hauptfigur zwei Mal gestorben und wieder zum Leben erwacht, ohne dass es vollkommen an den Haaren herbeigezogen wirkte? Bei „Buffy“ war es so. Und dann sang sie in der schon erwähnten Musicalfolge auch noch darüber: „ It’s do or die – Hey, I died twice“.

gefunden bei: http://www.serienjunkies.de/news/buffy-the-20779.html

PS: ich liebe buffy….nur wer zur Hölle hat meine Box Season 1 Teil 2???????

Mittwoch = Serientag

  • Posted on Januar 16, 2009 at 11:12

Hach wie hab ich mich drauf gefreut.

Seit dem 14.01.2009 ist Mittwochs auf ProSieben wieder Serientag:
Desperate Housewifes
Pushing Daisies
Eli Stone

Da schlägt das Herz von jeden Medien/Serienjunkie höher.
Den ersten dieser Tage habe ich mir mit Mama angeschaut, mit nem Glas Wein und Kamin hinter uns.
Ansonsten wird ja auch wieder gebacken (passend zu Pushing Daisis) und man trifft sich bei Nadine.
Ich freu mich, nicht nur weil ich gerne backe, sondern ich liebe Serientage.

Bei Desperate Housewifes haben sie einen 5-Jahre-Schritt gemacht, so kann auch ich einfach wieder reinfinden, nachdem ich die letzte Staffel (oder die letzten 2) nicht gesehen habe.
Pushing Daisies und Eli Stone startet in die 2. und leider letzte Staffel (Amerika weiß gute Serien echt nicht zu schätzen^^).

Also ich bin Mittwoch abends wieder beschäftigt….und ihr?

Gruß Shali
die proSieben erschlägt wenn nächste Woche wieder soviel Werbung kommt

Serienmittwoch

  • Posted on Februar 13, 2008 at 22:58

Wie einige ja wissen bin ich ein totaler medienjunkie*g*

Aber der neue Serienmittwoch auf Prosieben hat es in sich
von Viertel Neun bis viertel 12 alles dabei was ich und mama brauchen.
Neue Staffel Desperate Housewifes (sehr geil muss ich sagen die erste Folge macht schon sehr viel Lust)
Neue Staffel Grey’s Anatomy (da können wir uns noch auf was gefasst machen)
Neue Serie Private practice (Spin Off von Grey’s Anatomy mit Doc Allison…schau ich grad scheint lustig zu sein)

Mama und ich haben uns jedenfalls nen gemütlichen Abend mit Weiswein und Knabberstanden gemacht ….sehr toll.

Gruß shali
der medienjunkie in mir ist befriedigt:)

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