ich bin grad beim sortieren über einige meiner Schreibversuche gestolpert. Dabei hab ich mir gedacht, dass ich doch mal angefangen hatte diese in den Pc einzugeben.
Dies hier ist nur der Anfang einer geschichte, die ich mal mitten auf der Arbeit anfing zu schreiben, als wirklich nichts zu tun war. Es war sauber, leer, aufgeräumt , naja und ich hatte einen Block mit.
Meistens enden diese Schreibversuche nach eienr Seite, weil die Zeit fhelt und ich es dann vergesse. (fragt mich nicht wieviele tausendProloge ich shcon geschrieben habe). Ob sie gut sind, dazu schweige ich lieber. Ihr kennt ja mich und meine minimale meinung *G*. Also zerreißt mich nicht allzu sehr, das ist der Anfang zu meiner allerersten nicht-fantasy Geschichte. Weit bin ich damals nicht gekommen, aber vielleicht finde ich den rest und setze dann weiter fort.
Wir werden sehen.
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Ich hab zu Weihnachten und zum geburtstag von meinem bruder Bücher geschenkt bekommen. Immer ne gute Idee bei so ner Leseratte wie ich es bin. ich möchte euch die 2 mal vorstellen.
Das Buch wird in der Ich-Erzähler Perspektive vin Käptain Blaubär beschrieben. Und er ebschreibt sein Leben in Zamonien. “Ein Blaubär, wie ihn keiner kennt, entführt den Leser in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der Held durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist – nur nicht die Langeweile!”
Dieses Buch gehört zu einer reihe von Walter Moers, um Zamonien.
Derzeit lese ich “die Stadt der träumenden Bücher”

„Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist Moers vierter Zamonien-Roman. Voller Einfallsreichtum navigiert der Autor durch den von ihm geschaffenen Kontinent Zamonien, läßt altbekannte Kreaturen wie Fredda, die Berghutze, eine Handvoll Nafftifftoffen oder eben Phistomefel Smeik, dessen Vor- und Nachfahren schon in anderen Zamonien-Romanen auftauchen, wieder ihr Unwesen treiben, jedoch ohne Neuleser, die noch keinen anderen Zamonien-Roman kennen, damit zu überfordern. … voller hintergründigem Humor, abseitiger Anspielungen, detailverliebter Illustrationen und verrückter Ideen”…muss also selber zugebend ass ich auch in der falchen reihenfolge lese. Muss auch dazu sagen, gut dass ich erst mein geburtstagsgeschenk gelesen habe (die 13 1/2 Leben des Käptain Blaubärs) und dann erst wieder mein Weihnachtsgeschenk aussem Schrank geholt habe. Es fällt einem wesentlich leichter, alles zuverstehen, und man schmunzelt auch öfter.
Schaut auch mal hierrein Wikipedia Eintrag
Gruß Shali
die von der Stadt der träumenden Bücher, die gebunden Fassung hat. Gibt nen viel besseres Feeling für dieses Buch *G*
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“Tausend kleine Scherben” Ist der Titel von einem meiner Lieblingsbücher.Ich wollte es heute mal vorstellen auch wenn ich es shcon seit über einem Jahr besitze. Ich bin heute im Buchladen über einige Suchtbücher gestolpert die sehr interessant sind (und auch 2 gekauft wurden). Und dabei dachte ich wieder an dieses Buch zurück.

Inhalt: James Frey ist gerade erst zehn Jahre alt, als er sich zum ersten Mal betrinkt. Seitdem geht es mit dem Jungen aus gutem Hause rasend schnell bergab. Mit zwölf raucht er bereits Marihuana, schnell folgen immer härtere Drogen. Zehn Jahre später, mit Anfang zwanzig, ist Frey körperlich und psychisch am Ende. In einem letzten Versuch, ihn zu retten, liefern ihn seine Eltern in eine Entzugsklinik ein. Dort machen die Ärzte Frey unmissverständlich klar, dass sie ihm nur noch zwei, drei Jahre geben, wenn er so weitermachen sollte. Und Frey, der bislang alles daran gesetzt hatte, seinen Körper und sein Leben zu zerstören, entschließt sich, den einsamen Kampf gegen die Sucht aufzunehmen. Er weiß, dass es nicht einfach werden wird, aber er ahnt nicht, dass ihn die Hölle erwartet: unvorstellbare Schmerzen, tiefe Verzweiflung, bodenlose Angst. Dennoch gelingt es James Frey durchzuhalten. Seine eindrucksvolle literarische Biografie schildert den Wahnsinn der Sucht, die Qualen des Entzugs und den Triumph über die Abhängigkeit.
Ich habe in einer Diskussion über dieses Buch eine passende Beschreibung mal gesehen :Vom Wahnsinn der Sucht, der Hölle des Entzugs und dem Weg zurück ins Leben.
Genau das beschreibt dieses Buch und es ist kein Roman oder ind er Art geschrieben. Man erlebt mit wie James in der Klinik ist, wie er sich erinnert. Das Buch hat mich gefesselt und verwirrt zugleich. So einen Schreibstil habe ich bis dato nie gesehen und diesen zuv erstehen hat mich einige Seiten gekostet.
Ich lese dieses Buch derzeit wieder und bin fasziniert davon. Auch für leute die keinerlei Ahnung von Sucht/Drogen/Abhängigkeit haben ist das ein sehr Interessantes Buch.
Gruß Shali
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