ich bin grad beim sortieren über einige meiner Schreibversuche gestolpert. Dabei hab ich mir gedacht, dass ich doch mal angefangen hatte diese in den Pc einzugeben.
Dies hier ist nur der Anfang einer geschichte, die ich mal mitten auf der Arbeit anfing zu schreiben, als wirklich nichts zu tun war. Es war sauber, leer, aufgeräumt , naja und ich hatte einen Block mit.
Meistens enden diese Schreibversuche nach eienr Seite, weil die Zeit fhelt und ich es dann vergesse. (fragt mich nicht wieviele tausendProloge ich shcon geschrieben habe). Ob sie gut sind, dazu schweige ich lieber. Ihr kennt ja mich und meine minimale meinung *G*. Also zerreißt mich nicht allzu sehr, das ist der Anfang zu meiner allerersten nicht-fantasy Geschichte. Weit bin ich damals nicht gekommen, aber vielleicht finde ich den rest und setze dann weiter fort.
Wir werden sehen.
Irgendetwas stimmte nicht, sie wusste es einfach. Seit sie ihr Büro verlassen hatte wusste sie es stimmte etwas nicht.
Ihr Tag verlief so normal wie immer.
Sie stand um 6Uhr auf und zog nach einer kurzen Morgentoilette ihre Sachen an, die sie schon am Tag vorher zurecht gelegt hatte.
Dann ging sie wie immer in das Zimmer ihrer kleinen 6jährigen Tochter, weckte sie und schiebt sie ins Bad. Wie jeden Morgen rieb sich ihre Tochter die Augen um sie dann groß anzuschauen und ein Guten Morgen zu murmeln.Jeanne steht jedes Mal ohne Murren, blinzelt und reibt sich den Schlaf aus den Augen und wäscht sich dann. Da brauchte sie sich keine Sorgen machen. Ihre Kleine ist selbstständig.
Während Jeanne beschäftigt war, legte sie die Sachen für sie raus und machte sich beiden Frühstück.Jeden Morgen das gleiche Ritual. Selbst was es zum Frühstück gab. Marmeladentoast für Jeanne und einen Früchtetee, und einen Kaffee und einen Bagel für sich selbst.
Eingespielt und trotzdem jedes Mal der blick auf die Uhr und die Überlegung ob auch alles gemacht wurde.
Punkt halb acht fahren sie jeden Tag los, wie auch heute. Sie bringt Jeanne zur Vorschule bevor sie sich selbst auf den Weg zur Arbeit macht.
Meistens schafft sie es vor der Rush Hour und sitzt Punkt acht an ihrem Schreibtisch.
Das war heute nicht anders, 1 Minute vor acht saß sie da.Ihr Job als Rechtsanwaltsfachkraft machte ihr Spaß. Auch wenn er heute etwas öde war. Aber solche Tage gab es halt immer. Sie hatte sich da keine Gedanken gemacht.
Nun machte sich ein mulmiges Gefühl in der Bauchgegend breit. Sie ging in Gedanken ihren Tag durch, nichts ungewöhnliches. Es lag auch nichts großartiges an. Ein Zahnarzttermin mit Jeanne. Und übernächstes Wochenende holt sie ihr Vater ab mit zu seiner neuen Freundin. Den einzigen Kontakt den sie mit ihrem Exmann noch hat. Wenn er Jeanne abholt.
Aber das ist egal. Sie hing in ihren Gedanken fest, ging jeden einzelnen Schritt ihres Tages durch.
Laut fluchend trat sie auf die Bremse. Sie hätte fast einen Fußgänger mitgenommen, der vor der Parkhausausfahrt langging.Sie musste sich zusammenreißen, vielleicht ist ja nichts passiert. Mit einem Blick auf die Straße fummelte sie an ihrer Handtasche rum, suchte ihr Handy.
Wenn ihrer Tochter was passiert wäre hätte man sie angerufen. Die Leute waren zuverlässig.
Während sie an der Ampel stand rief sie ihre Eltern an. Ihr Vater hörte sich leicht verschlafen an, natürlich er war grad erst aus seinem Nachmittagsschlaf erwacht.Sie konnte ihm nicht sagen dass sie ein ungutes Gefühl hat, er würde dass zwar verstehen, aber es ihrer Mutter sagen. Und die verstand so was gar nicht.
Nach einem belanglosen 2minutengespräch legte sie wieder.Sie war ohne es zu merken dabei weitergefahren und war nun direkt auf dem Weg zur Vorschule ihrer Tochter. Die Autos vor ihr fuhren ohne Hast, eher gemächlich, als ob sie noch nie etwas von Zeitdruck oder ähnlichem gehört hätten.
Finde es, abgesehn von paar kleineren Schreibfehlern und vor allem recht abrupten Wechseln der Zeiten (z.B. “musste sich zusammenreissen, vielleicht ist ja nichts passiert” fände ich richtiger wenns “musste sich zusammenreissen, vielleicht war ja nichts passiert” heissen würde. Bin allerdings auch kein Deutschprofi, ist subjektiv ^^), die mich beim Lesen ein wenig haben stolpern lassen, gut.
Wie zum Beispiel diese Andeutungen auf den “Hintergrund” der Hauptperson in Form so kleiner Details.
Weckt jedenfalls Neugier in mir, wie es wohl weitergeht
Ansich doch gar nicht mal so übel, nur springst du ein wenig in der Zeit, erst sitzt sie noch im Büro morgens früh dann auf einmal ist sie in ihrem Auto *grübel* was war da zwischen passiert?
P.S. Du hast an ein paar Stellen ein paar Wörter vergessen
Das mit dem Wörter vergessen hab ich auch gemerkt…..die zeitsprünge sind gewollt da sie den tag revue passieren lässt, aber +grübel* mals chaun wie man das besser machen kann
Ich habe nach der Hälfte abgebrochen, es hätte mich inhaltlich zwar interessiert wie es weitergeht, aber einige Fehler lassen meinen Lesespaß leider schnell beenden.
Wie meine Vorredner sagten: Zeit, Interpunktion, fehlende Worte etc. sind zu viele Sachen auf einmal.
Der Inhalt klag vielversprechend!!!!