So und das ist erstmal der letzte teil der sich auf meinem rechner befindet…sobald ich mal den kopf frei brauche schreib ich die rückkehr
Ein großer Raumkreuzer irgendwo im Nichts
Shalima schaute zur gleichen Zeit aus dem großen Fenster auf dem Panoramadeck.
Wie würden ihre Schwester wohl reagieren.
Um OT machte sie sich weniger Sorgen.
Sie hatte vorgesorgt, Offiziel hatte sie unbezahlten Urlaub, ein Schreiben dass besagt dass sie keine Firmeninterna ausgesprochen hat, und zum Glück war bei OT alles geregelt.
Außerdem hatte, was keiner wusste, Lylith ein persönliches memo bekommen.
Es war vor Jahren aufgezeichnet worden, für den Fall der Fälle dass etwas passierte.
Grob sagte dieses Memo aus, dass keine Ressourcen verschwendet werden sollen, im Fall ihres Verschwindens, mit Verbrechern wird eh nicht verhandelt und sie selber setzt sich nicht über das Wohl OT Rubikas, als solle Lylith bitte einfach ihre Arbeit tun. Dafür hat sie Jane Doe schließlich ausgebildet.Sie hatte immernoch Draht nach Rubika…sie wusste also dass kaum nach ihr gesucht wurde. Und inzwischen geht alles wieder seinen Gang.
Shalima hörte Schritte hinter sich und schaute hoch und lächelte als sie ihn erkannte“Hallo Nathan….Hast du heute besser geschlafen?”
Nathan stellte sich neben das große fenster und lehnte sich dann gähnend gegen den Rahmen
“So sehe ich wohl nicht aus…..bin ich froh wenn ich wieder einen Planten unter meinen Füßen spüre. Ich wusste garnichtmehr wielange diese Reise war.
Wir mussten uns ja auch den am weitesten entfernten Planten für unsere Aktion aussuchen damals.”
Seine Stimme klang etwas schwach, gereizt…und müde.
Er sah aus dem fenster. Das gleiche Bild wie die letzten tag.
Leerer Weltraum….dunkler leerer Weltraum….da konnte man ja nur depressiv werden.“Ja mussten wir…aus vielen gründen”
murmelte Shalima gedankenverloren
“Entfernung, Ruhe, besitzansprüche, technologie, Bestechlichkeit…du kennst die gründe”Sie fuhr sich sich unbewusst über den Hinterkopf, mit den Fingern an den silbernen Spangen entlang, die ihre Zöpfe hielten.
Noch war sie nicht wieder perfekt rasiert am Kopf…aber das würde sie erledigen bevor sie ankamen.
Nathan beobachtete die Geste stillschweigend…vielleicht war es für die Fex zu früh gewesen wieder zurückzukehren, aber er sagte vorerst nichts,
Seine gedanken kreisten um die Zukunft. dann wandte er sich wieder zu Shalima
“Ich habe Lucy, die nachricht geschikt dass ich zu besuch kommen würde. Mal wieder meine Schäfchen besuchen und so….wie du wolltest habe ich auch deine Sätze eingefügt. Bist du sicher dass Lucy es verstehen wird.”
er sah Shalima an und riss sie so aus ihren gedanken
” Sie wird es verwirrend finden und grübeln, ob sie es verstehen wird keine Ahnung….sie war zu klein damals um den Code ganz zu entschlüsseln. Es ist irgendwie auch ein Test”
Die fex zuckt nur mit den Schultern, während nathan sie prüfend ansah…jetzt oder nie dachte er sich und öffnete den Mund“Vielleicht solltest du ihr alles erzählen, von damals und von den letzten anderthalb jahren…sie ist alt genug es zu verstehen…denkst du nicht?…..”
Shalima sah hoch, ihr gesicht fror zu einer maske und ihre Stimme war schneidend kalt als sie sprach, ihr Tonfall duldete keine Widerrede
“Nein, niemals…..es reicht was es aus mir gemacht hat.”
Sie stand auf und verließ den Raum in Richtung ihrer eigenen Kabine.
Dort angekommen, bedauerte sie, dass es alles elektronische Türen waren.
Sie wollte gerade lieber eine zuschmeißen.
Sie ging in das badezimmer und stützte sich auf das Waschbecken.
Im Spiegel sah ihr eine Fex entgege, die man auf Mitte 20 schätzen konnte, was man noch einige jahre tun würde,bevor das alter zuschlagen wird…bisher sind nur wenige jahre unterschied zwischen aussehen und wirklichkeit..
Die gesichtszüge waren ernst und auotritär, außer sie entspannte sich.
Gedankenverloren strich sie sich über den Kopf, als sie wieder den kopf schüttelte um die gedanken zu vertreiben.
Sie prüfte noch einmal ob man die narben, die in den letzten Monaten hinzukamen, sah neben den silbernen Spangen.
Dann nahm sie ein Holzetui aus einem Schrank.
darin befanden sich die Utensilien, die ihr heiligstes neben dem Fixerkram war…ihre Sachen für die Kopfrasur…..es wurde Zeit—————————–
Shalima schaute in den Spiegel.
Es sah gut aus.
Gut….Abgesehen von den Zöpfen, würde sie nie längere Haare haben, aber einen leichten flaum bekam sie trotzdem immer.
Aber nun sah sie wieder in das ihr bekannte Gesicht.
Zufrieden strich sie sich über die Glatze.
Richtete nochmal die Zöpfe und die silbenernen Spangen mit denen sie am Kopf befestigt waren.
Nun nur noch das richtige Outfit und sie konnte nach Rubika zurück.
Auch wenn die Reise nun schon solange dauerte, und sie viel Zeit hatte sie vorzubereiten, ihr Herz klopfte schon, wenn sie daran dachte zurückzukehren.
Umso trauriger war es, dass es eine Verspätung gegeben hat.
Sie hoffte Lucy würde ihr das nicht übel nehmen.
Ihre kleine kampflustige Schwester, die heute Geburtstag hat.
Hoffentlich lässt sie es nicht wieder ausfallen.
Sie hatte vorgesorgt, aber ihr wäre lieber gewesen, sie wäre persönlich da….wie es geplant war.
Lucy würde wie immer einen Betrag auf dem Konto haben von der Familie, und einen von ihr selbst.
Das Geschenk gibt es dann halt später.
Shalima versinkt kurz in Gedanken. Ihre Schwestern sind die einzigen Menschen, die immr wussten dass Zara Ivory, Callsign Shalima, keine schlechte Person war, herzensgut. Aber sie schützt auch alles was sie hatte, und diese Energie nutzte sie auch für vieles mehr….was man an ihrer früheren Karriere ablesen konnte.Shalima blieb noch eine Weile in Gedanken an Lucy, ihre kleine Soldatenschwester,…hoffentlich hatte sie einen schönen Geburtstag